Alter eurer Kolonien?

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TheDravn

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#9 Alter eurer Kolonien?

Beitrag von TheDravn » 29. März 2021, 21:05

Meine Messor barbarus Kolonie
Spätherbst 2018 bekommen
IMG_20190101_193853.jpg
Jetzt sieht die so aus, geschätzt ist 1/3 im Schlauch und Arena unterwegs
20210329_210035.jpg
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Safiriel

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#10 Alter eurer Kolonien?

Beitrag von Safiriel » 29. März 2021, 23:01

Meine beiden letzten verbliebenen Kolonien sind
Camponotus herculeanus - 2014 mit einer Gyne gestartet und
Temnothorax nylanderi - 2015 als vermutlich ausgewachsene Kolonie geschenkt bekommen.
Meine Lasius niger, die ja inzwischen auf dem Balkon leben, habe ich 2014 erhalten, sind aber 2013 schon gegründet.

Das sind also alles Kolonien, die so an die 7 bis 8 Jahre heran kommen, die Temnothorax sind vom ersten Jahr an geschwärmt und werden locker 10 Jahre alt sein.

Meine Messor barbarus machten so 4 - 5 Jahre mit (ein ziemlicher Krimi, wer den HB lesen mag).

Für die meisten anderen Kolonien lässt sich sagen, dass entweder die Gründung nicht richtig klappte, oder die Kolonie im zweiten Jahr aufgab.
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Doli

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#11 Alter eurer Kolonien?

Beitrag von Doli » 31. März 2021, 18:18

Meine langlebigste Kolonie waren Messor ibericus (vormals Messor structor), die ich von 1993 bis 2009 mit Dutzenden Königinnen und tausenden Arbeiteinnen gehalten habe. War echt spannend über die vielen Jahre ...

Im Moment halte ich:

Pogonomyrmex rugosus … seit März 2020
Dolichoderus quadripunctatus ... seit Oktober 2019
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#12 Alter eurer Kolonien?

Beitrag von Eskapist » 31. März 2021, 18:45

Meine langlebigste Kolonie waren Messor ibericus (vormals Messor structor), die ich von 1993 bis 2009 mit Dutzenden Königinnen und tausenden Arbeiteinnen gehalten habe.
Also "dutzende Königinnen" aufgrund "intranidaler Begattung"/Begattung im Nest, oder wie oder was ?
:?:
Der Traum aller Halter monogyner Species ...
:!:

Doli

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#13 Alter eurer Kolonien?

Beitrag von Doli » 31. März 2021, 18:59

Naja, ich habe 1993 in Laubenheim bei Mainz gewohnt und bin da eines Tages in den Weinbergen rumgelaufen, hab den einen oder anderen Stein nach interessantem umgedreht ... ups, da hab ich dann ein riesiges Nest der damals als Messor structor bezeichneten Messor ibericus aufgedeckt und einmal mit einem Esslöffel einen Haufen Ameisen und Nachwuchs mitgenommen.

Zuhause hat sich das dann als 4-5 Königinnen und ca. 50 Arbeiterinnen und dutzende Puppen und Larven herausgestellt. Das hab ich vor Ort gar nicht genau erkannt in dem Gewimmel.

Die Ladys haben dann über die Jahre jedes Jahr einen Schwarmflug durchführen wollen, konnten aber nicht abhauen, dazu war der Durchschlupf (ich hab’s ja irgendwo schon mal beschrieben) aus dem Terrarium ins Freie zu klein. Im Lauf der Jahre wurden es dann mindestens 20-30 Königinnen bzw. weibliche Geschlechtstiere ohne Flügel, die dauerhaft im Nest gewohnt haben. Wieviele davon dann auch wirklich inzestös begattet waren, das kann ich nicht genau sagen.

Die meisten (die noch mit Flügeln) wurden nach ein paar Monaten im Nest dann immer entsorgt und auf den Müll geworfen, die Männchen schon viel früher, die wurden immer gleich nach einem erfolglosen Schwarmtag gejagt und entsorgt ... die Männchen waren heiß auf alles an dem Schwarmtag und haben wirklich JEDE Ameise belästigt ... 😂

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