Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

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ddoc
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#1 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von ddoc » 26. Juli 2020, 12:59

Hallo zusammen,
ich weiß nicht mehr weiter und muss deshalb euch um Hilfe bitten. Ich habe sehr viel über die Suchfunktion gelesen aber nichts gefunden was mir weiter hilft. Ich fange mal ganz von vorne an....
August 2019 habe ich von dem Händler aus Spanien ein Acrylnest mit aufgebauter Arena und sämtlichen Zubehör bekommen. Wie bei dem Händler üblich war eine kleine Kolonie Messor barbarus, eine Gyne und ca 15 Arbeiterinnen, dabei. Ich habe das Set zum Geburtstag bekommen weil ich mir schon immer eine Ameisenfarm gewünscht habe. Leider war das Acrylnest angebrochen was ich aber mit Heißkleber repariert habe. Ich habe viel gelesen und viel in meiner Haltung umgesetzt was ich gelesen habe. Die Kolonie ist relativ schnell vom Reagenzglas und das Nest umgezogen und alles war gut soweit. Sie entwickelte sich bis dahin meiner Meinung nach normal.
Ende November ist die Kolonie in die Winterruhe gegengen im Keller bei ca 16C° bis 18C° nachdem ich sie vorher durch ausschalten der Heizmatte darauf vorbereitet habe. Sie haben trotz der relativ hohen Temperaturen die Aktivität runter gefahren und geruht weswegen ich bei dem Sterben nicht von einer fehlenden Diapause ausgehe.
Ende Februar habe ich sie langsam wieder hoch geholt und die Temperatur hoch gefahren. Das Acrylnest war mittlerweile verzogen und meine Heißkleber Nähte nicht mehr dicht. Ausserdem habe ich in den Deckel Löcher rein gebohrt und mit Gaze wieder verschlossen damit ich nicht jedes mal zum befeuchten den ollen Deckel auf machen muss und die Ameisen damit stresse. So konnte ich mit der Pipette einfach durch das Gaze Tropfen.
Die undichten Nähte habe ich mit Tesafilm zusätzlich geklebt was aber eher suboptimal funktionierte. Vorsorglich habe ich im Winter beim Händler aus Berlin eins der Starter Sets bestellt mit Arena und einem Nest. Das habe ich alles angeschlossen nachdem ich es mit dem mitgelieferten Sand/Lehm Gemisch gefüllt hatte, natürlich Schicht für Schicht mit befeuchten und andrücken und anschließenden trocknen, und die Ameisen mit den bekannten Druckmittel zum Umzug überredet. Also Folie ab, Heizmatte aus und nicht mehr befeuchtet. Zwei Tage später konnte das Acrylnest in die Tonne.
Seit dem entwickelt sich die Kolonie hervorragend. Ich schätze es sind mittlerweile über 300 Arbeiterinnen.
Weil es im Nest langsam eng wurde habe ich aus Berlin ein zweites bestellt. Auch dieses habe ich mit dem mitbestellen Material befüllt und zusätzlich Seramis als Drainageschicht hinzu gefügt. Aber im Nachhinein wohl noch ausreichend trockenen lassen.
Als ich das angeschlossen habe begannen die Probleme. Die Arbeiterinnen die es als erstes erkundeten nahmen direkt mein vorgebohrtes Loch an und buddelten wie verrückt. Ich hab nicht schlecht gestaunt als sie die, leider im Nachhinein sehr feuchten, Seramissteinchen nach oben holten.
Doch dann begannen sie den Schlauch zwischen neuem und vorhandenem Nest zu zu bauen und die ersten Arbeiterinnen starben. Nicht viele so das ich mir keine großen Sorgen gemacht habe.
Ich muss zwischenzeitlich erwähnen das ich mich mit dem erste neuen Nest dazu entschlossen hatte auf das bewässert zu verzichten da ich die Arbeiterinnen Anzahl als ausreichend angesehen habe.
Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals. Also Schlauch wieder frei gebuddelt, im der neuen Farm gearbeitet und teilweise Seramis raus geholt und dann wieder zu gebuddelt. Ich habe mir Gedanken gemacht warum das so ist und habe das neue Nest wieder ab gemacht und die Luftfeuchte kontrolliert. 90% bei geschlossenem Deckel... Daraufhin hab ich den Deckel abgelassen und die Heizmatte aufgedreht damit es trocknet. Nachdem ich zwischen 60% und 70% war habe ich es wieder angeschlossen. Kurz darauf waren sie wieder da drin und das bis jetzt.
Nochmal zur Wasser selbst Versorgung. Ich biete mittlerweile, wie man auf den Bilder erkenne kann drei Trinkstellen an. Diese werden, bei einer vom Ameinsenshop aus Weiden zu 100% tagaktiven beschriebenen Ameisenart, nachts überrannt. Aus Sorge das dass nicht reicht befeuchte ich seit gestern wieder den linken oberen Teil der ersten Farm mit einer Spritze und einer kleinen Nadel die ich unter die kleine Abdeckscheibe schiebe.
Das Sterben hat nun einen Höhepunkt erreicht. In den letzten drei Tagen sind 30 Arbeiterinnen gestorben. Sie werden nicht einfach Tot abgelegt, sondern sie gehen zum Müllplatz wenn sie es noch schaffen und sterben unter Krämpfen und recht qualvoll wie es aussieht.
Oh man, was ein Roman. Sorry dafür.
Jetzt zu meinen Theorien.
1.
Die Ameisen haben es nicht geschafft sich selber mit Wasser zu versorgen. Deshalb haben sie den Schlauch zur Anfangs zu feuchten zweiten Farm immer wieder auf gemacht und wenn die Werte passten, wieder zu gemacht. Sie haben regelrecht alles was nass ist von unten nach oben geholt.
Was noch zur Theorie passt ist, daß sie in der ersten Farm auf der linken Seite eine riesige Schlucht gegraben haben die von fast ganz oben bis zum Boden reicht und zwei bis drei cm dick ist, damit sich die Luftfeuchte im gesamten Nest verteilt. siehe Bilder.
2.
Irgendetwas vergiftet sie.
Ich verwende ausschließlich Komponenten von Ameinsenshop aus Berlin. Bis auf etwas deko aus der Arena die aber im Backofen war. Ich meine mal gelesen zu haben das dass Substrat zu Todesfällen geführt haben soll, finde den Artikel aber nicht mehr, kann das sein?
Ich füttere eine Kanarienvögel Futtermischung mit zusätzlichen Hanfsamen wegen der Proteine und Grassamen die noch aus der Anfangszeit über sind. Desweiteren hin und wieder anderweitige Proteine wie überbrühte Steppengrillen oder Brummer die uns nerven. Des Weiteren hatte ich im Starterset diverse Futterröhrchen wovon sie nur das PI als Insektenprotein annehmen.
Zwei Dinge muss ich zu dem Futter sagen. Zum einen sind die Körner und die Sachen in den Röhrchen abgelaufen. Aber sie sind weder ranzig noch habe ich andere Qualitätseinbußen bemerkt. Zum anderen hatte ich da über den Winter eine Lebensmittel Motte drin. Ist irgendetwas im Zusammenhang damit, Motte selbst oder ihr gespinnst oder so, giftig?
Ausserdem füttere ich noch getrocknet Mehlwürmer aus dem F. napf die für Nager gedacht sind. Diese werden eingetragen und es bleibt nichts über. Sind die vielleicht behandelt und giftig?

Abschließen frage ich mich ob die Art wie die Tiere verenden, die ja nachdem was ich gelesen habe auf eine Vergiftung hindeutet, überhaupt zu einer möglichen dehydrierung passt?

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Vielen Dank im voraus!
Gruß Michael
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#2 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von Zitrus » 26. Juli 2020, 13:21

Hallo und Willkommen im Forum!

Ich muss erstmal sagen, es ist wirklich ein schickes Setup. Als ich deinen Post gelesen habe, fiel mir dieser Abschnitt ins Auge:
ddoc hat geschrieben:
26. Juli 2020, 12:59
Weil es im Nest langsam eng wurde habe ich aus Berlin ein zweites bestellt. Auch dieses habe ich mit dem mitbestellen Material befüllt und zusätzlich Seramis als Drainageschicht hinzu gefügt. Aber im Nachhinein wohl noch ausreichend trockenen lassen.
Als ich das angeschlossen habe begannen die Probleme. Die Arbeiterinnen die es als erstes erkundeten nahmen direkt mein vorgebohrtes Loch an und buddelten wie verrückt. Ich hab nicht schlecht gestaunt als sie die, leider im Nachhinein sehr feuchten, Seramissteinchen nach oben holten.
Doch dann begannen sie den Schlauch zwischen neuem und vorhandenem Nest zu zu bauen und die ersten Arbeiterinnen starben.
Hast du handelsübliches Seramis aus dem Pflanzenbedarf verwendet? Dieses ist, soweit ich weiß, immer vorgedüngt. Vielleicht hat das zu einer
Vergiftung geführt?

Ansonsten könnte ich mir Vorstellen, dass sich ein evtl. vorhandenes Milbenproblem durch die erhöhte Feuchtigkeit im neuen Nest verschimmert haben
könnte, zum Leidwesen der Ameisen. Das sind aber alles Spekulationen... Hoffentlich hat noch jemand Ideen.
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#3 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von TheDravn » 26. Juli 2020, 13:21

Zu wenig Wasser kann eigentlich nicht sein, bei 3 Tränken und regelmäßiger Befeuchtung, das sie alles umgraben und das Seramis rausholen und woanders hinpacken ist normal für Messor barbarus.
Vergiftung wäre möglich, Deko scheint es ja nicht zu sein, wenn es aus dem Antstore kommt, was für eine Vogelfuttermischung benutzt du? Woher kommen die Insekten, Naturfang, eigene Zucht, Händler?
Eventuell war es auch zu warm, wie hoch waren die Temperaturen so in den letzten Tagen?
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#4 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von ddoc » 26. Juli 2020, 14:03

Danke für die Antworten!
Zitrus hat geschrieben:
26. Juli 2020, 13:21
Hast du handelsübliches Seramis aus dem Pflanzenbedarf verwendet? Dieses ist, soweit ich weiß, immer vorgedüngt. Vielleicht hat das zu einer
Vergiftung geführt?
Ja, ich hab original Seramis von gekauft und drauf geachtet was drin ist. Da steht nix von vorgedüngt. 100% Rohton was da sonst noch drin ist ist Kalium 135mg/l. Ist das schädlich bzw giftig?
Zitrus hat geschrieben:
26. Juli 2020, 13:21
Ansonsten könnte ich mir Vorstellen, dass sich ein evtl. vorhandenes Milbenproblem durch die erhöhte Feuchtigkeit im neuen Nest verschimmert haben
Ich habe mir eine im Sterben befindliche Media unter der Lupe angeschaut und keine Milben sehen können.
TheDravn hat geschrieben:
26. Juli 2020, 13:21
Zu wenig Wasser kann eigentlich nicht sein, bei 3 Tränken und regelmäßiger Befeuchtung, das sie alles umgraben und das Seramis rausholen und woanders hinpacken ist normal für Messor barbarus.
Ich habe gestern das erste Mal seit ca drei Monaten wieder befeuchtet.
TheDravn hat geschrieben:
26. Juli 2020, 13:21
... , was für eine Vogelfuttermischung benutzt du? Woher kommen die Insekten, Naturfang, eigene Zucht, Händler?
Eventuell war es auch zu warm, wie hoch waren die Temperaturen so in den letzten Tagen?
Die Futtermischung ist aus dem "Weltgrößten" Zoo Fachgeschäft aus Duisburg.
Die Insekten sind teils vom Fnapf und teilweise Natufang, aber bis auf zwei Ausnahmen immer abgekocht. In der kischerntezeit habe ich kleine Maden aus den unbehandelten Kirschen aus meinem Garten lebend gegeben. Quasi direkt aus der Kirsche und einmal ein paar Maden aus der Biotonne. Das ist aber schon länger her und schließe ich eigentlich aus.
Die Temperatur ermittle ist nur in der Arena. Hinter den Farmer sind voreingestellte Heizmatten die durchgehend auf ca 28C° laufen.
Ansonsten waren die außen Temperaturen hier im Ruhrgebiet und den letzten Tagen gerade mal bei 22C° im Schnitt

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#5 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von ddoc » 26. Juli 2020, 18:31

Ich korrigiere meine Angabe nochmal zu den Verlusten. Ich hab sie gerade alle entfernt und es sind 46 stk. Hauptsächlich Minor Arbeiterinnen und entweder ein paar große Minor oder Media. Alle die sich noch quälen hab ich jetzt in den Froster getan damit sie sich nicht länger quälen.
Was mir noch aufgefallen ist, ist das dass Ameisenbrot was sie sonst auf den Müll geschmissen haben weiß war und sie seit dem das Massensterben begonnen hat grau ist. Liegt es eventuell doch am Futter?
Desweiteren spricht nicht die Begebenheiten das keine Major Arbeiterinnen unter den Toten ist gegen die Theorie mit dem Seramis und dem neuen Nest, da die Major Arbeiterinnen an den Grabungen im neuen Nest maßgeblich beteiligt sind?
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#6 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von TheDravn » 26. Juli 2020, 19:06

Mit Vogelfuttermischung meinte ich, ob du eine fertige Tüte gekauft hast, oder aus einer Selbstbedienung. Die fertig Abgefüllten sind mit vielen Zusatzstoffen und Chemie versetzt und ob das den Messoren zu gute kommt, wenn sie Sachen aufnehmen die sie nicht brauchen, bin ich mir nicht sicher und will es auch nicht ausprobieren

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#7 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von ddoc » 26. Juli 2020, 19:28

TheDravn hat geschrieben:
26. Juli 2020, 19:06
Mit Vogelfuttermischung meinte ich, ob du eine fertige Tüte gekauft hast, oder aus einer Selbstbedienung.
Ach so, ok. Es ist eine fertige Mischung. Da sind tatsächlich zusätzlich kleine gepresste Briketts und gelbe Flocken drin. Die, wenn ich sie nicht schon vorher aussortiert habe, immer auf dem Müll entsorgt werden.
Ausserdem spricht dagegen das ich das Futter von Anfang an verwende oder nicht?
Futtertechnisch habe ich nur bei zwei Aspekten bedenken.
1. Das Futter ist bereits abgelaufen, kann das den Tieren schaden?
2. Getrocknete Mehlwürmer, ursprünglich für Nager, die ggf mit Insektenschutzmittel behandelt worden sind.

Aber ich werde mir morgen komplett neues Futter besorgen und die Mehlwürmer entsorgen um auf Nummer sicher zu gehen.

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#8 Messor barbarus sterben Vergiftung oder Wassermangel?

Beitrag von ddoc » 27. Juli 2020, 11:06

Guten Morgen zusammen!
Nachdem ich heute morgen wieder fast 10 Verluste zu beklagen habe und darunter auch die erste Major Arbeiterinn, habe ich jetzt das Nest mit dem Seramis ab gemacht. Habe auch alles an Seramis aus der Arena entfernt.
Ausserdem waren die Tränken wieder sehr gut besucht heute nacht, weswegen ich nochmal etwas befeuchtet habe.
Futter habe ich alles entsorgt und werde gleich neues besorgen. Jetzt haben die natürlich noch was auf Vorrat... Hoffe das es am Ende nicht am Futter liegt. Werde gleich auch noch eine Reagenzglas Tränken raus holen und komplett neu machen. Die habe ich auch kurz vor dem Sterben neu ein gefügt.
Ich werde jetzt alles hinterfragen und austauschen bzw reinigen was geht.
Eine frage habe ich bzgl des entfernten Nest. Da sind noch einige Damen drin. Ich kann jetzt nicht stundenlang wache schieben und die einzeln raus Fischen. Kann ich das Nest vorsichtig leeren und die Ameisen dann einsammeln oder verletzten die sich dabei?
Gruß Michael
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