Laut Literatur dann aber eher C.herculeanus (Totholz) - aber die Vielfalt regelt den Rest.
Bessere Aufnahmen wären natürlich wünschenswert.
Laut Literatur dann aber eher C.herculeanus (Totholz) - aber die Vielfalt regelt den Rest.
Bessere Aufnahmen wären natürlich wünschenswert.
Alles klar, dann mache ich das morgen mal.
Und nein, ich freue mich sogar darüber, dass ich so eine Art in meinem Garten habe...
Hier noch ein paar bilder einer
Auch hierbei denke ich handelt es sich um Camponotus, vielleicht hilft das euch bei der bestimmung der anderen Kolonie.
Dankeschön
Das ist dann doch eher Camponotus herculeanus, tatsächlich. (also wirklich C.herculeanus)
Camponotus fallax hab ich hier gerade auf meinem Schreibtisch liegen - die ist deutlich kleiner.
Camponotus herculeanus ist übrigens 'ne schöne eigene Art - ich wünsche viel Freude damit.
Vielleicht kannst du das Nest und die Art auch erhalten - ohne gleich den Kammerjäger rufen zu müssen.
Danke.
Leider hat diese
Für die Kolonie in meinem Garten werde ich mir auf jeden Fall was ausdencken, auch wenn es nicht der optimale Platz ist... Man sagt Ja eigentlich, dass man keine schon besteehenden Kolonien aus der Natur entnehmen soll. Eigentlich könnte ich dieses Teil in dem sie sich eingenistet haben auch abschrauben und die Kolonie damit an einen anderen Ort in meinem Garten legen, aber besteht auch die Möglichkeit sie mir reinzuhohlen?
LG
Vom Grundsatz her ist der Garten voll mit verschiedenen Ameisen - es könnte einen Nachteil für diese Kolonie darstellen.
Auch die Einwirkung von solchen Dingen wie Sonneneinstrahlung und Wetterschutz (zB Regen) werden eine Rolle gespielt haben
bei der Besiedelung. Pauschal mit "ja" oder "nein" kann man hier nicht antworten (m.M.n.)
Große Kolonien werden sicher auch weniger Probleme mit einem neuen Standort haben als kleine Kolonien. Im Zweifel würden diese dann ohnehin umziehen.
Man könnte diese Kolonie auch "reinholen" - also halten. Nur ich denke aufgrund der fehlenden Einsicht und den dann ganz anderen Bedingungen,
ist es auch nur eine Zeitfrage bis diese das zeitliche segnen. In der Haltung (bis auf wenige bekannte Ausnahmen) entwickelt sich C.herculeanus und C.ligniperda seit 2000
eigentlich nie wirklich gut. Häufig dauert es mehrere Jahre.
Daher eher den Gedanken, die Kolonie irgendwie draußen zu behalten und über
Ants-Kalytta bietet 3-4 Mal im Jahr Kolonien mit mehr Arbeiterinnen an - zu günstigen Konditionen.
Camponotus ligniperda stellen höhere Ansprüche an die Haltungsbedingungen, werden diese nicht erfüllt, dümpeln sie nur dahin oder gehen ein.
Passen die Bedingungen, sind sie zwar nicht die schnellsten, was die Vermehrung der Arbeiterinnenanzahl betrifft,
allerdings können es nach etwa drei Jahren durchaus weit mehr als tausend werden.
Die Ameisen umzusiedeln, sehe ich ebenfalls kritisch.
Sie brauchen einen spezielleren Lebensraum, und den gibt es nicht überall.
Zudem sind alle Lebensräume, die sich für Ameisen eignen (Futter, Unterkunft, Klima), überwiegend von Ameisenarten besetzt.
Dort ein anderes Ameisenvolk zu etablieren, klappt eher selten.
Wolfgang
Ants-Kalytta ist mir schon bekannt, dort habe ich auch meine Formica fusca kolonie letztes Jahr gekauft... Allerdings bin ich eher weniger daran interresiert, mir eine Camponotus-Kolonie zu kaufen, würde mir jedoch eine
LG ![]()