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Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Unterfamilie: Myrmicinae
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Anja

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#9 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Anja » 6. Mai 2021, 22:21


Gastuevian
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#10 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Gastuevian » 7. Mai 2021, 08:04

Darf ich hier direkt in den Haltungsbericht schreiben?

Ich lese schon einige Zeit still mit. Und ich habe in den verschiedenen Beiträgen gesehen, dass deine Minikolonie immer wieder in Panik gerät.
Du meinst es wirklich gut mit deinen Ameisen. Aber was deinen Ameisen wirklich am meisten hilft, ist Ruhe. Das verlangt enorm viel Geduld vom Halter. Und ich sehe wie viel Spaß Dir Deine Ameisen machen. Und wie sehr Du Dich mit ihnen beschäftigst.

Aber das ist am Anfang, gerade bei Messoren, eher kontraproduktiv. Messor-Gynen sind bei kleinen Kolonien sehr empfindlich. Und zwar leider in allen Belangen. Licht, Lärm, Erschütterung, zu krasse Feuchtigkeits- oder Temperaturschwankungen. Das alles stresst die Gyne enorm. Und wenn sie schon anfängt glatte Wände hochzuklettern, ist sie sehr gestresst.

Daher mein wirklich nur gut gemeinter Tipp. Und ich weiß wie schwierig das ist. Gerade am Anfang.

Du musst deiner Kolonie deutlich mehr Ruhe gönnen.

D.h. keine Videos mit Licht, das Reagenzglas noch mehr verdunkeln (am besten eine halbierte Klopapierrolle drüber legen), keine Experimente mit der Heizmatte oder mit sonstigen Wärmequellen. Die einzige Erschütterung in der Arena sollte sein, wenn du Futter und Wasser wechselst. Und dabei möglichst ruhig und vorsichtig vorgehen. Biete kleine Futterinsekten(-teile) an, die sie bei Bedarf leicht in das Reagenzglas ziehen können. Also keine hohen Näpfe. Möglichst keine Hindernisse auf dem Weg zum RG.

Dann können sich die Ameisen in Ruhe um das Brutgeschäft kümmern und die Kolonie wird schnell wachsen. Und dann hast du auch Außenaktivität. Sobald du dann deutlich mehr Arbeiterinnen hast, ist die Gyne auch nicht mehr so stressanfällig.
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Anja

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#11 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Anja » 7. Mai 2021, 08:36

Gastuevian hat geschrieben:
7. Mai 2021, 08:04
Darf ich hier direkt in den Haltungsbericht schreiben?

Ich lese schon einige Zeit still mit. Und ich habe in den verschiedenen Beiträgen gesehen, dass deine Minikolonie immer wieder in Panik gerät.
Du meinst es wirklich gut mit deinen Ameisen. Aber was deinen Ameisen wirklich am meisten hilft, ist Ruhe. Das verlangt enorm viel Geduld vom Halter. Und ich sehe wie viel Spaß Dir Deine Ameisen machen. Und wie sehr Du Dich mit ihnen beschäftigst.

Aber das ist am Anfang, gerade bei Messoren, eher kontraproduktiv. Messor-Gynen sind bei kleinen Kolonien sehr empfindlich. Und zwar leider in allen Belangen. Licht, Lärm, Erschütterung, zu krasse Feuchtigkeits- oder Temperaturschwankungen. Das alles stresst die Gyne enorm. Und wenn sie schon anfängt glatte Wände hochzuklettern, ist sie sehr gestresst.

Daher mein wirklich nur gut gemeinter Tipp. Und ich weiß wie schwierig das ist. Gerade am Anfang.

Du musst deiner Kolonie deutlich mehr Ruhe gönnen.

D.h. keine Videos mit Licht, das Reagenzglas noch mehr verdunkeln (am besten eine halbierte Klopapierrolle drüber legen), keine Experimente mit der Heizmatte oder mit sonstigen Wärmequellen. Die einzige Erschütterung in der Arena sollte sein, wenn du Futter und Wasser wechselst. Und dabei möglichst ruhig und vorsichtig vorgehen. Biete kleine Futterinsekten(-teile) an, die sie bei Bedarf leicht in das Reagenzglas ziehen können. Also keine hohen Näpfe. Möglichst keine Hindernisse auf dem Weg zum RG.

Dann können sich die Ameisen in Ruhe um das Brutgeschäft kümmern und die Kolonie wird schnell wachsen. Und dann hast du auch Außenaktivität. Sobald du dann deutlich mehr Arbeiterinnen hast, ist die Gyne auch nicht mehr so stressanfällig.
Klar darfst du direkt hier schreiben - ich bin ja froh über jede Antwort und jeden Tipp.

Also bezüglich der Abdunklung: mehr als die Alufolie ist leider nicht drin :( Die "Box, in der das RG liegt, misst gerade mal 8 x 10 cm, da passt das RG schräg reingelegt hinein, aber alles andere ist zu groß

Videos mache ich nur mit dem Handy, also ohne "extra Licht" ( deswegen oft auch die schlechte Qualität, aber ich denke, darauf kann ich gut verzichten, wenn es zu Lasten der Tiere ginge ), den hinteren Bereich der Arena habe ich zusätzlich mit einem Kartondeckel abgedunkelt, um den Lichteinfall bisl zu minimieren. Mehr möchte ich sie nicht abdecken, da ich so noch ohne viel rumzufummeln und Erschütterungen den Deckel abheben kann, um zb Futter aufzufüllen.

Das mit der Wärme war dem geschuldet, dass ich dachte, es sei ihnen zu kalt auf Dauer, und man möchte ihnen ja gleich von Anfang an optimale Bedingungen schaffen -aber jetzt gab es den 2. Vorfall mit der Königin, nachdem es in der Arena wärmer wurde, somit ist das jetzt von der "muss-sein"-Liste gestrichen.

Und ja - ich geb dir recht.. Geduld zu haben ist echt schwer, aber da ich viel gelesen hatte, wie schnell alle gestresst sind, ( und auch wenn es manchmal in meinen Berichten nicht so klingt ) - versuche ich wirklich so wenig wie möglich "rumzufummeln".

Was mich bisl wundert ..in den ersten Tagen habe ich immer mal wieder die Alufolie angehoben, um die Neugier zu befreidigen. Seit 10 Tagen lass ich das RG und die Folie komplett in Ruhe, und ausgerechnet jetzt kommen solche Aktionen. Nun gut, ich schieb es mal auf die unerwartete Erwärmung und wie gesagt: das ist jetzt komplett gestrichen. Futter haben sie genug für Tage / Wochen, der Wassertank sieht auch noch gut aus, Futtertiere ( da hatte ich ja die Fruchtfliegen besorgt ) lass ich alle 2 -3 Tage vorsichtig über den Rand in die Nähe vom RG ..und dann kann ich nur hoffen, dass es allen genug Ruhe ist.

Ich hatte schon überlegt das RG wieder zu verschliessen, aber da sie gut 1/3 des Eingangs mit Sand "ausgelegt" haben, befürchte ich, dass ich damit mehr Schaden im RG anrichte, als es ihnen gut täte, - wie gesagt..ich möchte es eigentlich weder bewegen, noch daran rumfummeln.
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#12 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Anja » 7. Mai 2021, 08:45

Noch ein kleiner Nachsatz:

Ich lese viel in anderen Berichten von Ameisenneulingen - und hab mich da wohl anstecken lassen von " so warm /feucht muss es sein "
Gerade als Neuling ist es schwer, da zu unterscheiden, was sein muss, sein könnte, gut wäre, aber keine große Rolle spielt usw

Klar wächst eine Kolonie mit den optimalen Bedingungen vielleicht doppelt so schnell, aber Ich will ja nicht innerhalb kürzester Zeit eine riesen Kolonie erschaffen - es braucht die Zeit, die es braucht und wenn es meinen paar Kleinen in ein paar Monaten noch gut geht, bin ich schon froh

Aber wie geschrieben: man liest soviel, welche "Hammer-Arenen" manche erschaffen haben mit soviel Möglichkieten, dass man doch ziemlich verunsichert ist, ob man nicht nun doch etwas ändern sollte, ob es so ausreichen würde usw.. ich muss mich immer stark zusammen reissen, nicht etwas ganz neues zu kaufen in der Hoffnung, damit das optimale dann zu haben , sondern mich wirklich in Geduld zu üben
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#13 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Erne » 7. Mai 2021, 10:37

Mit optimalen Bedingungen entwickeln sich Ameisen gut, daran ist nicht zu zweifeln.
Was ich mich oftmals frage, sind optimale Bedingungen so weit weg von denen die Ameisen brauchen um überhaupt zu überleben?
Sind optimale Bedingen nicht nur die, die generell für die Ameisenerhaltung erforderlich sind?
Es ist nicht einfach, zu Anfang einer Ameisenhaltung zu beurteilen ob es den Ameisen gut geht, das was gemacht wird auch das Richtige ist.
Oftmals sind es nur kleine Abweichungen die es zu erkennen gilt oder auch nur ein „Bauchgefühl“, das es besser gemacht werden könnte, bzw. falsch läuft.
Wenn es sich nicht gerade um gravierende Fehler handelt, die sofort abgestellt werden müssen, kann es dauern bis sich Ergebnisse von Parameterveränderungen zeigen.
Gerade zu Anfang einer Ameisenhaltung sind Bestrebungen groß nach ständigen Veränderungen, um für seine Schützlinge gute Bedingungen zu schaffen.
Ein Quäntchen Ungeduld fördert es zusätzlich.
Immer im Hinterkopf der Gedanke was verändern zu müssen, hat schon so manches Ameisenvolk kaputt gepflegt.
Dein Ansatz, sich auch mit einer geringeren Entwicklung zufrieden zu geben, ist ein guter.

Wünsche weiterhin gutes Gelingen mit Deiner Ameisenhaltung.

Grüße Wolfgang
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#14 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Wolfi91 » 7. Mai 2021, 12:06

HeyHey,

ich denke auch, einfach das Reagenzglas in Ruhe lassen.
Du kannst ja das neue Nest gut feucht halten, beheizen und abdunkeln, es kann gut sein das sich Nachts mal eine rüber traut.
Sobald die Kolonie größer ist und es im Reagenzglas zu eng wird, werden sie im Hinterkopf haben das es eine bessere alternative gibt.
Bis dahin ist dann die Kolonie auch so groß dass sich ein Umzug besser bewältigen lässt.

Messor Königinnen sind einfach sehr empfindlich. Selbst bei meiner etwas größeren Kolonie reicht es wenn ich mit der Pinzette an die Arena stoße (2 Regalböden höher als das Nest) und im Nest entsteht Hektik.
Das wird sich bestimmt auch nicht mehr ändern. Nur ist das bei kleinen Kolonien oft Panik, bei größeren Kolonien ist es dann eher "Ungelassenheit" Grund zur Panik gibt es ja bei Erschütterungen nicht mehr, man kann sich ja mittlerweile verteidigen 8-) .

Was ich z.B. verändert habe ist das ich den Müll nicht mehr mit einem Esslöffel (Metall) aus der Arena hole, sondern mit einem selbstgebasteltem aus Pappe. Wenn ich mit pappe wo hin stoße gibt es kaum Geräusche bzw. Erschütterungen.

Grüße
Wolfi

Anja

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#15 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Anja » 7. Mai 2021, 16:03

Erne hat geschrieben:
7. Mai 2021, 10:37
Mit optimalen Bedingungen entwickeln sich Ameisen gut, daran ist nicht zu zweifeln.
Was ich mich oftmals frage, sind optimale Bedingungen so weit weg von denen die Ameisen brauchen um überhaupt zu überleben?
Sind optimale Bedingen nicht nur die, die generell für die Ameisenerhaltung erforderlich sind?
Es ist nicht einfach, zu Anfang einer Ameisenhaltung zu beurteilen ob es den Ameisen gut geht, das was gemacht wird auch das Richtige ist.
Oftmals sind es nur kleine Abweichungen die es zu erkennen gilt oder auch nur ein „Bauchgefühl“, das es besser gemacht werden könnte, bzw. falsch läuft.
Wenn es sich nicht gerade um gravierende Fehler handelt, die sofort abgestellt werden müssen, kann es dauern bis sich Ergebnisse von Parameterveränderungen zeigen.
Gerade zu Anfang einer Ameisenhaltung sind Bestrebungen groß nach ständigen Veränderungen, um für seine Schützlinge gute Bedingungen zu schaffen.
Ein Quäntchen Ungeduld fördert es zusätzlich.
Immer im Hinterkopf der Gedanke was verändern zu müssen, hat schon so manches Ameisenvolk kaputt gepflegt.
Dein Ansatz, sich auch mit einer geringeren Entwicklung zufrieden zu geben, ist ein guter.

Wünsche weiterhin gutes Gelingen mit Deiner Ameisenhaltung.

Grüße Wolfgang
Hallo Wolfgang,

deine Überlegung bezüglich der optimalen Bedingungen ist wirklich interessant. Darüber musste ich jetzt erst einmal nachdenken .- und gebe dir - zumindest teilweise recht. Weit weg davon ist es sicher nicht und natürlich sollte man bei der Tierhaltung generell darauf achten, das Optimum zur Verfügung zu stellen, damit es den Tieren gut geht.
Aber wenn man über diesen Punkt nachdenkt und diskutiert, müsste man eigentlich auch auf die "artgerechte Tierhaltung" zu sprechen kommen, und da ist ( nur meine persönliche Meinung ) keine Tierhaltung artgerecht - egal um welches Tier es geht und egal, wie angepasst man Lebensraum usw gestaltet. Das bedeutet im Umkehrschluß ( für mich ) jedoch nicht, dass es den Tieren dadurch zwangsläufig schlecht geht ..sonst würde ich selbst auch keine halten. Ich habe gerade über ein Beispiel nachgedacht, dann aber festgestellt, ok, daraus kann man wirklich einen neuen Thread machen, allerdings führt gerade das Thema oft zu unschönen Diskussionen, also verkneife ich mir das Beispiel und bleibe bei meinen Kleinen.

Also nach den 2 Versuchen bezüglich der Wärme/Temperatur bzw der Reaktion darauf sagt mir mein Bauchgefühl..ok, nichts weiter versuchen, nichts ändern, abwarten.
Die "optimalen Haltungsbedingungen" sagen dagegen: ok, deine Kleinen frieren sich den Popo ab, sorg für Wärme

Da in den letzten Tagen ja immer einige zu sehen waren, gestern das 2. mal extrem auf (vorsichtige) Wärme reagiert wurde, und sich heute nur kurz mal eine Arbeiterin gezeigt hat: ich denke, das ist dann "Aussage genug" - und ich verkneife mir weitere Versuche diesbezüglich

Danke für deinen Input

Anja

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#16 Meine Messor barbarus - Haltungsbericht

Beitrag von Anja » 7. Mai 2021, 16:08

Wolfi91 hat geschrieben:
7. Mai 2021, 12:06
HeyHey,

ich denke auch, einfach das Reagenzglas in Ruhe lassen.
Du kannst ja das neue Nest gut feucht halten, beheizen und abdunkeln, es kann gut sein das sich Nachts mal eine rüber traut.
Sobald die Kolonie größer ist und es im Reagenzglas zu eng wird, werden sie im Hinterkopf haben das es eine bessere alternative gibt.
Bis dahin ist dann die Kolonie auch so groß dass sich ein Umzug besser bewältigen lässt.

Messor Königinnen sind einfach sehr empfindlich. Selbst bei meiner etwas größeren Kolonie reicht es wenn ich mit der Pinzette an die Arena stoße (2 Regalböden höher als das Nest) und im Nest entsteht Hektik.
Das wird sich bestimmt auch nicht mehr ändern. Nur ist das bei kleinen Kolonien oft Panik, bei größeren Kolonien ist es dann eher "Ungelassenheit" Grund zur Panik gibt es ja bei Erschütterungen nicht mehr, man kann sich ja mittlerweile verteidigen 8-) .

Was ich z.B. verändert habe ist das ich den Müll nicht mehr mit einem Esslöffel (Metall) aus der Arena hole, sondern mit einem selbstgebasteltem aus Pappe. Wenn ich mit pappe wo hin stoße gibt es kaum Geräusche bzw. Erschütterungen.

Grüße
Wolfi
Deine Ameisen haben dich auch schon gut erzogen ;)

Das Nest habe ich angefeuchtet und es ist auch schon eigentlich seit den ersten Tagen mit Alufolie "verkleidet.

Ich habe ja so ein kleines "Verbindungsstück" zwischen den einzelnen kleinen Arenen und auch wenn ich da erst 2 oder 3 mal dort eine Arbeiterin gesehen habe, liegt doch einiges an Sandkörnen in dem kleinen Stück Schluch, somit gehe ich davon aus, dass sich mehr dort hin verirren, als ich es beobachtet habe. Und da ist natürlich die Hoffnung, dass sie dann auch die nächste Etappe ( von der 2. Arena Box ins Nest ) finden - eben irgendwann mal

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