Bild(er) und Video(s) des Tages
- di4per
- Halter
- Beiträge: 160
- Registriert: 12. Mai 2017, 12:21
- Hat sich bedankt: 223 Mal
- Danksagung erhalten: 124 Mal
#1929 Bild(er) und Video(s) des Tages
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor di4per fĂĽr den Beitrag (Insgesamt 2):
- Serafine • Lifestyler94
- Ureaplasma
- Halter
- Beiträge: 201
- Registriert: 14. Juli 2011, 15:53
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 53 Mal
- Justus64
- Halter
- Beiträge: 124
- Registriert: 22. Juni 2024, 16:44
- Hat sich bedankt: 152 Mal
- Danksagung erhalten: 175 Mal
#1931 Bild(er) und Video(s) des Tages
Oft schwärmt Lasius flavus auch noch im September.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Justus64 fĂĽr den Beitrag (Insgesamt 3):
- Lifestyler94 • Erne • Sajikii
- Ureaplasma
- Halter
- Beiträge: 201
- Registriert: 14. Juli 2011, 15:53
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 53 Mal
#1933 Bild(er) und Video(s) des Tages
Maiantosch (kurze, entschärfte Version)
In Gassen, wo das Licht des Tages schwindet,
Ein Händler weilt, sein Name kaum bekannt,
Der Maiantosch, listig, stets einen Schatten findet,
Er lockt die JĂĽnglinge mit seiner blassen Hand. "Schau her!", ruft er, "die Jungfrau in dem Glas",
Sie strahlt, sie lockt, die Reinheit unberĂĽhrt.
Doch all ihr Glanz ist nur ein trĂĽgerischer SpaĂź,
In ihrem Herzen schlägt die Zeit, die sich verrührt. Die jungen Seelen, hungrig, voller Drang,
Mit Hoffnungen, die leuchtet wie die Sternenpracht,
Sie hören zu, der Maiantosch singt seinen Klang,
„Nur einmal probier' es, und du erlebst die Nacht.“ Doch während sie warten, wächst die Stunde leer,
Die Jungfrau schwindet, ihre Blüten fallen sacht. „Die junge Frucht kann mehr!“ so murmelt er,
Die Worte sĂĽĂź, sein Herz in Trauer lacht.
Vergeblich hofft der JĂĽngling, erbebt der Sinn,
„Ach, bitte doch! Nur einmal, nur ein kleines Stück!“
Doch hinter dieser Sehnsucht bleibt nichts drin,
Versprechen blühen auf, doch blühen nicht zurück. Der Maiantosch, jener Käufer, mit Wort und Sang,
Zählt seine Münzen, zählt die Tränen still.
Wie ein Kuppler, schamlos, voller Drang,
Für Liebe, die vergessen, bleibt im leeren Spiel. Fäulnisig in all seinem trügerischen Werben,
Ein niederer Hund, der nicht im Strahl der Sonne liegt.
So lehrt das Leben uns, jede Frucht wird einmal sterben.
Vergangenheit verklungen, Betrug hat uns besiegt.
In Gassen, wo das Licht des Tages schwindet,
Ein Händler weilt, sein Name kaum bekannt,
Der Maiantosch, listig, stets einen Schatten findet,
Er lockt die JĂĽnglinge mit seiner blassen Hand. "Schau her!", ruft er, "die Jungfrau in dem Glas",
Sie strahlt, sie lockt, die Reinheit unberĂĽhrt.
Doch all ihr Glanz ist nur ein trĂĽgerischer SpaĂź,
In ihrem Herzen schlägt die Zeit, die sich verrührt. Die jungen Seelen, hungrig, voller Drang,
Mit Hoffnungen, die leuchtet wie die Sternenpracht,
Sie hören zu, der Maiantosch singt seinen Klang,
„Nur einmal probier' es, und du erlebst die Nacht.“ Doch während sie warten, wächst die Stunde leer,
Die Jungfrau schwindet, ihre Blüten fallen sacht. „Die junge Frucht kann mehr!“ so murmelt er,
Die Worte sĂĽĂź, sein Herz in Trauer lacht.
Vergeblich hofft der JĂĽngling, erbebt der Sinn,
„Ach, bitte doch! Nur einmal, nur ein kleines Stück!“
Doch hinter dieser Sehnsucht bleibt nichts drin,
Versprechen blühen auf, doch blühen nicht zurück. Der Maiantosch, jener Käufer, mit Wort und Sang,
Zählt seine Münzen, zählt die Tränen still.
Wie ein Kuppler, schamlos, voller Drang,
Für Liebe, die vergessen, bleibt im leeren Spiel. Fäulnisig in all seinem trügerischen Werben,
Ein niederer Hund, der nicht im Strahl der Sonne liegt.
So lehrt das Leben uns, jede Frucht wird einmal sterben.
Vergangenheit verklungen, Betrug hat uns besiegt.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ureaplasma fĂĽr den Beitrag:
- Harry4ANT
- Daniel_
- Halter
- Beiträge: 69
- Registriert: 3. Januar 2005, 21:47
- Hat sich bedankt: 63 Mal
- Danksagung erhalten: 161 Mal
#1934 Bild(er) und Video(s) des Tages
Hallo zusammen,
anbei ein Paar Bilder aus meiner Ameisenhaltung, die ich gerne teilen möchte.
Camponotus pompeius in ihrem neuen Formicarium.


Die Kolonie von Camponotus pressipes errans hatte sich sehr gut entwickelt, bis dann leider dieKönigin verstorben ist...
Der Größenunterschied der Arbeiterinnen ist beeindruckend.


Die Polyrhachis abdominalis leben seit einiger Zeit zusammen mit den Geosesarma.



GrĂĽĂźe
Daniel
anbei ein Paar Bilder aus meiner Ameisenhaltung, die ich gerne teilen möchte.
Camponotus pompeius in ihrem neuen Formicarium.
Die Kolonie von Camponotus pressipes errans hatte sich sehr gut entwickelt, bis dann leider die
Der Größenunterschied der Arbeiterinnen ist beeindruckend.
Die Polyrhachis abdominalis leben seit einiger Zeit zusammen mit den Geosesarma.
GrĂĽĂźe
Daniel
- Ureaplasma
- Halter
- Beiträge: 201
- Registriert: 14. Juli 2011, 15:53
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 53 Mal
#1935 Bild(er) und Video(s) des Tages
Der Meisefreund in Timbuktu
In die Stadt, wo die Sonne glĂĽht,
Fährt ein Freund, der gerne sich vergnügt.
Nach Timbuktu, oh welch ein SpaĂź,
Sein Ziel: Bronze die Haut und Freude im Glas.
Doch ehe er ging, in wildem Eifer,
Fiel ihm ein Plan ein, ein wilder Schweifer:
„Zehn Ameisen nehm' ich mit, hübsch im Glas,
Welch ein Gewinn, ja, so mache ich das!“
Er fing sie flink, die kleinen Wesen,
Setzte sie ein, ohne groĂź zu Lesen.
Jedes Glas nahm er zur Hand,
Steckte es sicher in den Kleidungsrand. Dann gab er den Greteln ein StĂĽckchen Brot,
Charmant und süß – das war sein Lot.
Denn in Timbuktu, oh Schrecken, oh Graus,
Die Gläser quollen über,
Jetzt gibt's kein Halt, jetzt sind sie raus! Erst zwei, dann vier, die Meisen sprangen,
Dann acht und sechzehn — überall drangen
Die fleiĂźigen Plagegeister hervor,
Kein Platz war mehr, nur Ameisen-Thor. „Oje, oje, was hab' ich getan?
Die dummen Meisen, die fass ich nicht an!
Ich packe die Koffer, so schnell ich kann,
Kein Meisenflug — nun flieg ich voran.“ Zurück in das Land, wo die Vögel singen,
Wo keine Ameise mehr kann springen.
Doch das Leben, das ist nicht ganz fair,
Denn nun hat der Meisefreund keine Ameisen mehr.
So reist er den Weg, mit Koffer und Leid,
Von Timbuktu, wo die Sonne ihn schreit.
Ein satirischer Zug, so schief und so krumm,
Der Meisefreund lernt's: Mit Lust kommt oft Summ!
In die Stadt, wo die Sonne glĂĽht,
Fährt ein Freund, der gerne sich vergnügt.
Nach Timbuktu, oh welch ein SpaĂź,
Sein Ziel: Bronze die Haut und Freude im Glas.
Doch ehe er ging, in wildem Eifer,
Fiel ihm ein Plan ein, ein wilder Schweifer:
„Zehn Ameisen nehm' ich mit, hübsch im Glas,
Welch ein Gewinn, ja, so mache ich das!“
Er fing sie flink, die kleinen Wesen,
Setzte sie ein, ohne groĂź zu Lesen.
Jedes Glas nahm er zur Hand,
Steckte es sicher in den Kleidungsrand. Dann gab er den Greteln ein StĂĽckchen Brot,
Charmant und süß – das war sein Lot.
Denn in Timbuktu, oh Schrecken, oh Graus,
Die Gläser quollen über,
Jetzt gibt's kein Halt, jetzt sind sie raus! Erst zwei, dann vier, die Meisen sprangen,
Dann acht und sechzehn — überall drangen
Die fleiĂźigen Plagegeister hervor,
Kein Platz war mehr, nur Ameisen-Thor. „Oje, oje, was hab' ich getan?
Die dummen Meisen, die fass ich nicht an!
Ich packe die Koffer, so schnell ich kann,
Kein Meisenflug — nun flieg ich voran.“ Zurück in das Land, wo die Vögel singen,
Wo keine Ameise mehr kann springen.
Doch das Leben, das ist nicht ganz fair,
Denn nun hat der Meisefreund keine Ameisen mehr.
So reist er den Weg, mit Koffer und Leid,
Von Timbuktu, wo die Sonne ihn schreit.
Ein satirischer Zug, so schief und so krumm,
Der Meisefreund lernt's: Mit Lust kommt oft Summ!
- Ureaplasma
- Halter
- Beiträge: 201
- Registriert: 14. Juli 2011, 15:53
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 53 Mal
