Kolonie Natur vs. Haltung

Eskapist
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#17 Kolonie Natur vs. Haltung

Beitrag von Eskapist » 26. Mai 2020, 21:19

Ja, ein Anfänger.
Ich als Anfänger in der Camponotus ligniperdus Haltung habe mich durch die vielen Haltungsberichte eher verunsichern lassen. Die meisten enden schon nach so kurzer Zeit, dass ich zuletzt dachte, die erfolgreiche Pflege dieser Species glücke ausschließlich Spezialisten wie "Erne" und co.
Heute dämmert mir: Camponotus ligniperdus und Messor barbarus sind keine Harpegnathos.
:idea:

Sie sind in der Haltung wirklich anspruchslos. Der Unterschied zwischen Campos und Messors ist wahrscheinlich lediglich der, dass die subtropischen Messorvölker viel schneller eine beachtliche Volksstärke erreichen als die Campos aus der gemäßigten Zone.
Da kann eine Haltung in SimAnts Modulen ganz schön kostspielig werden, bedenke das!



Bei einer Volksstärke ab 50.000 bietet es sich dann geradezu an zb. ein Modul mit 10.000 Arbeiterinnen zu separieren und zu schauen, ob es drohnenbrütig wird...
Einen zweiten Ableger könnte man versuchen mit einer begatteten Jungkönigin zu beweiseln, die Barbarusqueens gibts ja schon fürn Appel und ein Ei...
Usw.

Ich freue mich auf deine Berichte.
:D

marcsoziusnb87
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#18 Kolonie Natur vs. Haltung

Beitrag von marcsoziusnb87 » 26. Mai 2020, 21:41

Hallo,

das kann gut sein, das M. barbarus da vermehrungsfreudiger ist als Camponotus... gute Frage, mich interessiert vor allem aber der spezielle Futterweg der Ernteameisen :)

Jap... das kann sehr kostspielig werden, ich weiß. Dafür ist das System aber fast zu optimal, gerade für einen handwerklich unbegabten Anfänger ^^

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