Die ersten Arbeiterinnen (bei claustraler Gründung) bzw. die ersten
Larven werden ja ausschließlich von den Reserven der
Königin versorgt und sind deswegen in der Regel etwas kleiner und weniger entwickelt als die später folgenden Arbeiterinnen.
Die darauf folgende
Brut wird dann ja von den bereits vorhandenen Arbeiterinnen mit Nährstoffen von außen versorgt - bei uns in der gepflegten Haltung dann in aller Regel natürlich mehr als ausreichend
Auch ist es rein evolutionär besser zu Beginn z.B. 4 kleine Arbeiterinnen aufzuziehen mit kürzerer Lebenserwartung als eine "große voll entwickelte Arbeiterin" --> Würde diese eine Arbeiterin dann z.B. bei der Futtersuche von einem Fressfeind getötet werden könnte dies das Ende der Kolonie bedeuten, da sich die
Königin nicht allein versorgen kann.
Die Pygmäen sterben dann, je nach Art, oft in den ersten Monaten.