Leopardgeckos

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norman
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#1 Leopardgeckos

Beitrag von norman » 22. März 2012, 14:03

Hallo an alle im Forum,

ich halte neben meinen Ameisen auch vier Leopardgeckos: Dasy, Panthara, Babsy und Trixy. Hält noch jemand diese wunderbaren Tiere? Ich freue mich über Antworten,

lg norman
Ich halte: Lasius niger, Lasuis flavus und Myrmica rubra

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Wiseman
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#2 AW: Leopardgeckos

Beitrag von Wiseman » 22. März 2012, 16:19

Ja, ich. Leider ist von den dreien (2 Weibchen, 1 Männchen) mittlerweile nur noch ein Weibchen übrig. Ist allerdings auch nicht verwunderlich, da ich die drei 1990 als ca. einjährige Exemplare aus einer Zucht erhalten hatte.

Das verbliebene Weibchen ist somit über 22 Jahre alt (das Männchen wurde 16, das andere Weibchen 18 Jahre alt). Sie ist aber noch sehr fit und gesund, allerdings mittlerweile etwas bequem. Sie lässt sich gern von mir per Hand füttern, selber jagen nur wenn es wirklich unbedingt sein muss.

Viele Grüße,

Wiseman

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norman
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#3 AW: Leopardgeckos

Beitrag von norman » 22. März 2012, 21:08

22 jahre ist extrem alt, da muss ja reichlich Nachwuchs entstanden sein. Meine 4 sind alle erst 1 Jahr alt, ich hoffe dass meine auch so alt werden. Merkt man dass sich das letzte Weibchen einsam fühlt?

lg norman
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Wiseman
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#4 AW: Leopardgeckos

Beitrag von Wiseman » 23. März 2012, 09:27

Bei Reptilien irgendwelche Emotionen abzulesen ist immer sehr schwierig, aber angesichts der Tatsache, dass sie noch sehr munter wirkt und auch sofort dem Jagdfieber verfällt (vorausgesetzt sie hat Hunger), sobald ich ihr ein wild zuckendes Heimchen oder eine Heuschrecke vor die Nase halte bzw. eines der Beutetiere an ihr vorbeirennt, denke ich nicht, dass sie so etwas wie Traurigkeit empfindet.
Ich weiß auch nicht, inwiefern sie es akzeptieren würde, wenn ich ihr eine neuen Artgenossen kaufen würde. Am Ende gibt es Beißereien.

Eier haben sie sehr viele produziert, die meisten waren allerdings unbefruchtet oder haben nicht angefangen sich zu entwickeln. Ich habe es leider nie geschafft die befruchteten bis zum Schlupf auszubrüten. Die Bedingungen waren vielleicht auch nicht optimal und ich hatte damals auch kein Geld, mir einen Inkubator zu kaufen. Mehrere Male sind die Embryonen wenige Tage vor dem Schlupf abgestorben. Woran es lag, weiß ich bis heute nicht.

Viele Grüße,

Wiseman

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norman
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#5 AW: Leopardgeckos

Beitrag von norman » 24. März 2012, 10:52

Da hab ich doch gleich wieder eine Frage,

welches Bodensubstrat hast du verwendet? Diese Diskusion wird ja sehr intensiv geführt. Ich verwende Kindersandkastensand.

lg norman
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Wiseman
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#6 AW: Leopardgeckos

Beitrag von Wiseman » 24. März 2012, 12:47

Naja, ich hab im Verlaufe der Jahre verschiedene Terrariensande durchprobiert, mal feinkörniger, mal grobkörniger. Seit ein paar Jahren verwende ich feinen rotbraunen Terrariensand mit hohem Lehmanteil. Der verdichtet gut und bildet damit eine feste Oberfläche, die dem Weibchen das Laufen erheblich erleichtert. Der lockere Sand gab unter den Schritten der Tiere immer etwas nach und verminderte dadurch ihre Bewegungsgeschwindigkeit (hinderlich bei der Jagd nach flinken Heimchen).

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Herkules
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#7 AW: Leopardgeckos

Beitrag von Herkules » 24. März 2012, 12:54

Hallo.
Ich habe jahrelang div. Farbmorphen und wildfarbene Leopardgeckos gezüchtet.
Am besten ist lehmhaltiger Bodengrund, der fest wird, da vorallem bei Jungtieren die Gefahr besteht, das sie Sandteile verschlucken und an Darmverschluss eingehen.
Wichtig ist auch ständig Sepiastücke anzubieten, damit kann das ev.vorkommende Sandfressen verhindert oder vermindert werden.
Du kannst Leopardgeckos auch alleine halten.
Gruss Sascha

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