Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

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XxbanksyxX
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#1 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von XxbanksyxX » 4. Mai 2021, 21:18

Hallo Zusammen,

Seit meiner Kindheit spiele ich mit dem Gedanken, Ameisen zu halten.

Immer mal wieder wird einem bei Amazon so eine kleine Farm vorgeschlagen.

Da ich mir aber nicht einfach irgendwas kaufen möchte ohne mich im Vorfeld damit zu beschäftigen, habe ich damit angefangen mich ernsthaft damit zu beschäftigen.

Nach 3 Wochen voller Recherche und einer Frau, die mich demnächst einweisen lässt, habe ich mich dazu entschlossen, mir Ameisen zuzulegen.

Mein Entschluss viel auf Camponotus cinctellus.

Relativ große Ameisen mit Majorarbeiterinnen, die gerne Insekten essen.
Screenshot_20210504_203307_com.huawei.browser.jpg
Laut Internet bevorzugen sie eine "normale" Luftfeuchtigkeit, eine "normale" Temperatur und ein eher trockenes Nest. Gerne lass ich mich korrigieren. 😊

Da ich die kleinen nicht in so eine Amazon Farm einziehen lasse, habe ich mich für den Bau eines Formicariums entschieden.

Ewig lange überlegt wie ich es mache....

Ich habe mir dann ein gebrauchtes Aquarium 80x40 gekauft, einen Packen Ytong Steine und bin nun seit 3 Tagen am Basteln.

Habe das Ding erstmal gründlich gereinigt und das ganze Silikon von innen entfernt.

Danach galt meine Aufmerksamkeit dem Ytong.
Dremel habe ich leider. Also habe ich es mit einem Schraubendreher versucht und nach 5 Sekunden nahm ich den Akkuschrauber mit einem Steinbohrer. 😂

Hätte ich gewusst, was das für eine Arbeit ist, hätte ich mich für kleinere Ameisen entschieden.

Erstmal die Gänge und Kammern mit einem Bleistift eingezeichnet.
IMG-20210504-WA0006.jpg
Die Gänge mit einem Akkuschrauber und Steinbohrer heraus "gefräst" und sie haben jetzt ca 0,8cm Durchmesser.
Für die Kammern habe ich eine Bohrmaschine genommen. 💪

Die Kammern sind alle zwischen 1,5 cm und 2 cm tief und zwischen 4 cm und 10 cm breit. In das größere Loch in der Mitte kommt ein analoger Feuchtigkeits- und Temperaturmesser.
IMG-20210504-WA0003.jpg
Die Seitenkammern wurden mit kleinen Löchern verbunden. Insgesamt gibt es 5 Ein- und Ausgänge. Die Ytong-Steine liegen direkt am Glas an. In der Mitte liegt so Isolier-Styropor aus dem Baumarkt, um die Höhe anzugleichen.
IMG-20210504-WA0002.jpg
Morgen werden alle Spalten in der Arena noch mit Gips verschlossen. Über die Löcher kommt morgen noch ein feines Gitter.
IMG-20210504-WA0000.jpg
In die Mitte der Arena kommt ebenfalls noch ein Messgerät.

Jetzt hätte ich noch 3 kleine Fragen :)

1. Soll ich das Nest trotzdem befeuchten? Wenn ja, wie? 😂 Noch könnte ich evtl. ein paar Schläuche in die Steine einbauen.

2. Denkt ihr die Gänge und Kammer sind i.O. von der Größe her.

3. Zur Beleuchtung habe ich eine T5 Röhre 9000k 25 Watt.
Ich werde morgen mal testen, wie sich die Temperatur entwickelt.

4. Da das Nest extrem groß ist, frag ich mich, ob ich Sand rein machen soll. 🤷‍♂️

Ich freue mich darüber, wenn ich möglichst viel konstruktive Kritik von euch ernte. 😊

Spätestens übermorgen werde ich dann den Rohbau abschließen. 👍
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Harry4ANT

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#2 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von Harry4ANT » 4. Mai 2021, 22:11

Hallo & Willkommen,

da hast du dir ja eine tolle Art ausgesucht für den Einstieg in die Ameisenwellt.

Afrikanische Camponotus sind auch meine Favoriten (und in aller Regel sehr pflegeleicht ;) ).

Die Größe der Kammern und Gänge müsste passen. Gut ist auch, dass du unterschiedliche große Kammern angelegt hast.


Allzu viel Befeuchten wirst du wahrscheinlich gar nicht müssen bei den Afrikanern aber dies kann prinzipiell direkt von oben auf den Ytong erfolgen. Optional besorgst du dir so eine größere Dosierflasche mit Spitze um von oben zu betröpfeln oder sogar direkt auf den Ytong aufsetzen und quasi einspritzen.
Der Ytong saugt das Wasser recht gut auf und verteilt es in dem Bereich.

Anfangs sind sie ja zunächst voraussichtlich in ihrem RG Nest mit Wassertank. Später dann einfach einen Bereich des Ytong hin und wieder etwas Befeuchten und Beobachten wo sich die Tiere niederlassen bzw. wo die Brut gelagert wird. Quasi einen Übergang von leicht feuchtem Bereich zu trocken innerhalb des Nestes.
Anhand deiner Beobachtungen kannst du dann entscheiden ob du weiter bzw. mehr Befeuchten solltest oder weniger bis gar nichts mehr.

Sand würde ich ganz dünn auf deinen Gipsboden auftragen, im Nest selbst würde ich keinen aufbringen. Können die Damen bei Bedarf selbst eintragen.

Und unbedingt darauf achten, dass der Gips wirklich überall verteilt ist. Wenn irgendwo ein Lücke oder zu dünne Stelle ist kann es gut sein, dass sich die Tier in dem Becken-Hintergrund einbuddeln und du kaum noch Nesteinsicht hast.


Mit der Lampe musst du schauen wie es sich verhält mit den Temperaturen. Ich selbst verwende kleine einstellbare Heizmatten um im Nest in einem Bereich einen HotSpot zu erzeugen.
Die Temperatur in der Arena ist da eher zweitrangig - entscheidend ist das Klima in der Brutkammer.


Anbei noch meine aktuellen Afrikaner, auch im Eigenbau Formikarium Aquarium mit integrierten Ytong Nestern







So sieht es aktuell aus mit recht langen Schlauchspiralen zu dem separaten Futterbecken - nur noch dort gibt es Tränken mit Wasser, Invertzuckerlösung und jegliches Futter. Empfiehlt sich natürlich nur bei einer entsprechend gewachsenen Kolonie.
img_7209.jpg
IMG_6828.JPG


Hoffe wir sehen noch mehr von deinem Formicarium und der Entwicklung der Kolonie !!!
A.octospinosus_ 4) _C.cosmicus_ 4) _T.nylanderi_ 4) _C.nicobarensis_ 4) _P.megacephala_ 4) _A.gracilipes_ 4) _M. barbarus_ 4) _C.japonicus_ 4) _C.fellah

PincoPallino

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#3 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von PincoPallino » 4. Mai 2021, 22:14

Hallo und Willkommen hier im Forum!

Ein schönes Becken hast du da gebaut!

Zu der Ameise kann ich nichts sagen, habe auch auf die schnelle nichts gefunden (mein PC mit allen Lesezeichen will nicht mehr :( ). Aber du hast ja einige Steine verbaut und kannst also mit der Luftfeuchtigkeit im Nest experimentieren. Einfach mal rechts oder links Wasser oben auf den Stein tröpfeln, das verteilt sich dann im Stein. Du siehst den Unterschied auch. Deine Meisen werden dir dann zeigen, was sie lieber mögen. Ganz einfach! Und wenn sie es lieber trocken mögen, brauchst du nicht weiter zu befeuchten...

Die Größe der Kammern und Gänge scheint mir ok zu sein.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du das Styropor mit Gips abdecken. Da würde ich auf jeden Fall noch eine Sand-Lehm-Schicht drauf machen. Erst 1-2 cm dick verteilen, dann befeuchten und trocknen lassen. Ergibt eine feste eher natürliche Oberfläche und sieht auch besser aus.

Du könntest auch ein bisschen Struktur in das Becken bringen, indem du den hinteren Bereich erhöhst. So in etwas wie die seitlichen Steine. Sieht besser aus, wirkt größer und du kannst sie besser sehen.

Ein bisschen Deko und etwas, worauf sie klettern können, würde ich Ihnen auch spendieren. Steine, Holz, Plastikpflanzen oder so was...

Grüße vom Pinco

PS: Bitte weiter berichten und Bilder zeigen!

XxbanksyxX
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#4 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von XxbanksyxX » 4. Mai 2021, 22:33

Vielen Dank für die Antworten und den Zuspruch ☺️

Sehr schick und mir Liebe zum Detail dein Formicarium.

Ja, morgen kommen die bestellten Materialien. Darunter 2 kg Lehm Sand Gemisch. Das wollte ich dann auf den Gips auftragen.

Und auch Deko und sowas.

Ja das mit der Struktur nach oben hatte ich mir auch überlegt.

Hatte nur die Befürchtung, dass ich zu nah an die Lampe komme und es den Kleinen dann zu warm wird.

Ich schau mal wie sich die Temperatur nach 4 std Betrieb entwickelt.

Wenn alles gut ist werde ich vllt noch nach oben bauen.

Wie bekomme ich den Ytong gefärbt? Hatte gedacht, dass ich da Lehm Sand Mischung drauf hau. Dann könnte ich da aber nichts mehr befeuchten....

Wolfi91

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#5 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von Wolfi91 » 4. Mai 2021, 23:48

Heyhey,

Sieht echt toll aus. Das spannende ist, dass du die Deko ja jederzeit erweitern und wieder wechseln kannst. So wird auch den Mädels nicht langweilig :lol:.
An die Intern eingebauten Nester habe ich mich irgendwie nicht rangetraut obwohl ich ein absoluter Fan davon bin.
Wenn du den Ytong mit Lehm bestreichst nimmt er das Wasser nicht mehr ganz so gut auf. Die Überlegung wäre dann ob du Wasser zum Nesteingang reintropfst und es dann so befeuchtet.

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben dann deine Mädels von Beginn an Zugang zu alle Kammern? Wenn du nur einen Zugang öffnest sind trotzdem alle Kammern noch untereinander verbunden?

Ich frage, weil ich das meistens so kenne, dass man mit wachsender Kolonie immer mal wieder ein weiteres Nest anbietet bzw. Frei gibt. Bei zu viel Nest Platz wird sonst gerne mal das Nest vermüllt.

Ein gut gemeinter Rat noch, nimm dir nicht zu viel Höhe weg. Viele Deko Elemente sind oft etwas höher, ich tu mich da immer noch sehr schwer da ich z.B. die flachen 10cm Becken habe. Wenn dann nichts den Deckel berühren soll, kann ich nur mit Deko arbeiten die kleiner 8cm hoch ist. Die Auswahl ist da seeehr gering. Gerade bei "Wüstenbecken" finde ich kleine Palmen oder so was wurzeliges, Richtung Olivenbaum Bonsai usw. schon echt toll.

Grüße Wolfi

XxbanksyxX
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#6 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von XxbanksyxX » 6. Mai 2021, 22:29

Hallo zusammen. :)

Vielen Dank für deinen Beitrag, Wolfi. Ja, die haben leider Zugang zu dem ganzen Nest. Ich hoffe das wird klappen. Hatte mir überlegt, die einzelnen Kammer mit Sand zu zuschütten und mich aber dagegen entscheiden....

Du meinst wohl eher, mir wird durch das neu dekorieren nicht langweilig. :mrgreen:

Heute Mittag sind endlich meine lang ersehnten Materialien eingetroffen. 8)

Ohne mein Thermometer, was ich in den Ytong integriert habe, konnte ich nicht weiter machen.

Hat natürlich alles länger gebraucht,da ich „Schwabe“ ewig Preise vergleiche..... )=99

Analog Thermometer 8€, zeigt sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit an.

Dadurch dass ich mich im Urlaub befinde und dank Corona jede Menge Zeit zur Verfügung stand, konnte ich mich direkt an die Arbeit machen.

Hatte mir die letzten beiden Tage Gedanken über die Möglichkeiten zur Bewässerung und Färbung der Ytongs gemacht.

Erster Versuch war, den Ytong mit einer flüssigen Lehm-Mischung zu bestreichen. Auf dem Bild kann man erkennen, dass das nicht den gewünschten Effekt erzielte.

Habe mich dann dazu entschieden den Ytong mit der Sand/Lehm Mischung zu beschütten. Da das mit dem Bewässern dann schwierig wird, habe ich 3cm tiefe Löcher in den Ytong gebohrt, wieder alles gründlich ausgespült und dort zur Tarnung Kunstpflanzen eingesetzt. Falls ich jetzt bewässern möchte, kann ich einfach die Pflanzen rausnehmen und in die Löcher langsam Wasser einträufeln lassen.

Beim Einsetzen von dem Thermometer ist natürlich noch ein Stück vom Ytong abgebrochen.... Also mussten 2 Gänge mit Gips geflickt werden, sieht jetzt nicht mehr so dolle aus... :cry:

Nach dem alles wieder „ganz“ war, habe ich mich an das vergipsen gemacht ( mein erstes Mal). Ist zum Glück ganz einfach, einfach ein bisschen Wasser und ein bisschen Gips vermischen, ordentlich verrühren und bei Bedarf wenn es etwas dickflüssiger sein sollte, wesentlich mehr Pulver als Wasser verwenden.
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Nachdem die Mitte der Arena mit Gips aufgefüllt war, habe ich mich an die Ecken gemacht. Hatte am Anfang Angst, dass der Gips an das Glas kommt und ich ein Geschmiere habe. Die Angst war aber unbegründet. Der Gips kann ganz leicht mit dem Finger (ohne Geschmiere) von dem Glas entfernt werden.
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Habe dann beruhigt alle Ränder und Fugen mit Gips geschlossen. Nur an der Front liegt der Ytong so dicht an der Scheibe, dass ich der Meinung war, hier nicht spachteln zu müssen..... Das kristallisierte sich aber am Ende als gravierende Fehler heraus !!!! Beim nächsten Mal werde ich definitiv alles vergipsen.

Nachdem alles „bis auf die Front“ vergipst war, habe ich auf den nassen Gips eine Schicht Sand verteilt. So dass dieser sich direkt vor dem Gips verbinden kann.

Nach ca. 1 std war der Gips gut angetrocknet und ich konnte mich weiter dem Innenausbau zuwenden.

Die Ein und Ausgänge der Nester habe ich mit Pinseln verschlossen, so dass da kein Gips oder Sand hineinkommt. Habe dann die Seiten
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der äußeren Ytons mit Gips bestrichen um diesen mit der Sand/Lehm Mischung zu dekorieren. Mir ist keine andere Möglichkeit eingefallen, um die Teile zu färben bzw. die Mischung for zu befestigen.

Im Nachgang betrachtet würde ich das jetzt vermutlich anders konstruieren. 3)

Nachdem dann die komplette Arena mit der Sand Lehm Mischung bedeckt war, habe ich diese mit ordentlich Wasser besprüht. Hatte mal gelesen, dass es den Lehm aktiviert. Das hat es auch :)

Hier machte sich auch sofort mein anfänglicher Fehler bemerkbar. Da ich den minimalen Spalt an der Front zwischen Scheibe und Nest nicht vergipst habe, ist die Lehmflüssigkeit durch den Spalt zwischen Ytong und Scheibe gelangt. Hatte kurz überlegt, die Scheibe zu entfernen um den Ytong zu reinigen )=99 habe es aber so gelassen. Das Ergebnis ist halt nicht gerade schön...:

Gerade an der Front

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Nachdem die Lehm/Sand Mischung getrocknet war, habe ich mich an die Deko gemacht. ( Beim stellen der Deko hat sogar das Frauchen sich eingebracht 😂 )

Noch kurz zur Info: mir hat ca.1 kg Lehm/Sand Mischung für die komplette Arena gereicht. Hatte viel zu viel gekauft.
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Die 2 Pflänzchen im Hintergrund sind solche Steinpflanzen ohne Wurzeln die einfach nur ein bisschen in den Sand gedrückt wurden. Angeblich reicht es, wenn man die 2 Mal pro Woche besprüht. 🤷‍♂️

Hab 2 Tränken eingebracht, eine für Wasser und eine für Zuckerwasser. In beide Tränken wurde ein bisschen Stahlwolle eingelegt. Nicht, dass mir noch eine Meise absäuft. Die Stahlwolle hat mir ein Neuer Topfreiniger aus der Küche spendiert.

Aus Natursteinen habe ich den kleinen eine Futterstelle gebaut.
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Also die Arena war bis den Deckel fertiggestellt.

Da der originale Deckel der Aquariums zu Bruch ging, musste ich mir aus einer Plexiglas-Scheibe einen basteln.

Die Plexiglas-Scheibe so zurecht geschnitten, dass sie beim Auflegen an allen Seiten ca 5 cm übersteht.

3 Lüftungslöcher ausgesägt ca 10cm Durchmesser. In die Lüftungslöcher wurde dann ganz feine Gitternetze mit Heißkleber eingebracht.
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Ein großes Loch ausgesägt, auf das eine weitere Plexiglas-Scheibe gelegt wurde. Jetzt muss ich beim Füttern oder reingreifen nicht jedes Mal den ganzen Deckel wegmachen.

Die Leuchtstoffröhre noch befestigt und Fertig. :)
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Bis auf die 2 Fehler bin ich mit meiner ersten Formicarium zufrieden.
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Jetzt muss ich nur mal schauen, wie ich das Nest warm bekomme. Evtl doch eine Heizung.

Aktuell hat die Arena 21 Grad und das Nest 15 Grad. Vermutlich, weil ich den Ytong mit kaltem Wasser gespült habe.

Am Montag müssten eigentlich die Meisen geliefert werden.

Wenn Interesse besteht, würde ich ein Logbuch aus dem Bericht machen.

Sorry für Rechtschreibung und Grammatik 😂😂
Dateianhänge
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#7 Heimat für meine neuen Camponotus cinctellus

Beitrag von Zitrus » 6. Mai 2021, 22:42

Wirklich nicht übel geworden! Sonst bin ich kein Fan von Aquariendeko in Formicarien, aber in diesem Fall hat es irgendwie was. :)
Freue mich auf den Bericht und da bin ich sicher nicht alleine.
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