Snackbottom â24. Mai 2025, 12:22Hallöchen,
also tatsÀchlich kann man höchstwahrscheinlich ziemlich genau sagen "Das geht nicht".
Es ist davon auszugehen, dass, sollte es solche perfekten - unbewohnten - Orte geben, wie du Sie beschreibst, bereits bewohnt werden.
Langfristig wirst du damit wahrscheinlich also eher 2-3 Kolonien in den Selbstmord schicken bei dem Versuch diese irgendwo zu integrieren.
Andererseits werde ich hier natĂŒrlich nicht den Moralapostel spielen als Ameisenhalter, der sicher auch schon zwei, drei Kolonien aus Dummheit verloren hat oder aufgrund fehlender Ressourcen (ich mich also ĂŒbernommen habe).
LG
ich seh das nd so absolut wie âdas geht nichtâ. Klar gibts Risiken, aber sowas klappt ja in anderen Bereichen auch. Bei Amphibien zum Beispiel wird in Schutzprojekten gezielt gezĂŒchtet, passendeg Orte ausgesucht, auf Genetik geachtet und das Ganze ĂŒberwacht. Auch bei manchen SĂ€ugetideren funktioniert das mit kleinen Gruppen kontrollierter Auswilderung und viel Planung.
Warum sollte man bei Ameisen nd Àhnlich vorgehn?
Wenn man das durchdacht macht also mit RĂŒcksicht auf Standort, bestehevnde Arten und Klima dann ist das doch kein komplett abwegiger Gedanke. NatĂŒrlich darf man da nicht einfach blind was aussetzen, aber mit dem richtigen Wissen kann das durchaus Sinn machen.
Nur weilâs nd der klassische Weg ĂŒber nen Shop is, heiĂt das ja nicht, dass es automatischr schlecht oder gefĂ€hrlich ist. Und wennâs um den Erhalt seltener Arten geht, find ich schon, dass man auch mal neue AnsĂ€tze ausprobieren darf eben mit Verantwortung.
