di4per â24. Mai 2025, 11:24
Bevor es hier komplett lĂ€cherlich wirdâŠ
Möglicherweise geht es ja um dieses Vorhaben:
https://www.uvp-verbund.de/trefferanzei ... rPage=1&f=
Das Argument mit der âRettungâ zieht ja auch nur, wenn sich deine Suche auf die geplante AbbauflĂ€che beschrĂ€nkt, unmittelbar bevor es dort wirklich losgeht.
Versteh deinen Punkt, und ich findâs auch gut das du dich auf tatsĂ€chliche Vorhaben wie das aus dem UVP-Link beziehst das zeigt, dass du nd einfach irgendwas behauptest.
Aber mal angenommen, dieser dkiesabbau wĂŒrde nd stattfinden was wĂ€re dann konkret das Problem daran, ein paar Gynen verantwortungsvoll aufzuziehen und spĂ€ter gezielt wieder auszusetzen, damit sie sich vermehren und zur Stabilisierung oder sogar Erweiterung der Population beitragen?
Ich seh den Sinn darin ja nd, wahllos Tiere zu entnehmen sondern gezielt mit dem Gedanken, sie zu erhalten und ihre Chancen zu verbessern was ja gerade bei Arten mit begrenztem Vorkommen oder kleiner genetischer Basis auch langfristig wichtig sein kannv.
In anderen Bereichen der Naturschutzarbeit wird das ĂŒbrigens auch gemacht mit Amphibien, Insekten, sogar mit Pflanzen. Warum also sollte man das bei Ameisen von vornherein als âschlechtâ einstufen, wenn es verantwortungsvoll gemacht wird?
Wenn man alles gut plant, dokumentiertj und sich an bestehende Rahmenbedingungen hÀlt seh ich da eher Chancen als Risiken.