Hornissen im Beobachtungsnest.
- Frank Mattheis
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#65 AW: Hornissen im Beobachtungsnest.
Schade, hier kam es irgendwie zu Fehlern bei der Ãœbertragung, die Fotos sind ganz eigentlich gut. Ich versuche nochmal, sie hochzuladen...
Aber der gleiche Effekt... Versuch abgebrochen.
Störsignale von Ausserirdischen???:fluchen:
Also, liebes AF-Team, ich hab meine Bilder hochgeladen wie immer, über Antworten, Anhänge verwalten, Bild hochladen. Die gleichen Bilder habe ich auf fast ident. Weg per Mail versandt, um zu prüfen, ob der Fehler hier liegt, an meinen Rechner, meinen Bildern, meiner Kamera. Sie wurden jedoch einwandfrei übertragen.
Die Foddos sind okay, offenbar funzt hier im/am AF irgendwas nicht.
Kann das jemand prüfen?
Aber der gleiche Effekt... Versuch abgebrochen.
Störsignale von Ausserirdischen???:fluchen:
Also, liebes AF-Team, ich hab meine Bilder hochgeladen wie immer, über Antworten, Anhänge verwalten, Bild hochladen. Die gleichen Bilder habe ich auf fast ident. Weg per Mail versandt, um zu prüfen, ob der Fehler hier liegt, an meinen Rechner, meinen Bildern, meiner Kamera. Sie wurden jedoch einwandfrei übertragen.
Die Foddos sind okay, offenbar funzt hier im/am AF irgendwas nicht.
Kann das jemand prüfen?
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- Canon Hornisse 026.jpg (164.54 KiB) 926 mal betrachtet
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- hornis 0909 007.jpg (634.26 KiB) 932 mal betrachtet
- Frank Mattheis
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#66
Naja, was sind schon Fotos. Wichtiger sind ja die Bilder, die wir im Kopf haben:guckstdu:. Fantasie ist gefragt!
Wer keine hat und Bilder sehen will, kann sie ja per Email von mir bekommen...
Vor einigen Tagen gab es einen "Überfall" von Honigbienen auf die Zuckervorräte meiner Hornissen. Die den Ausflug bewachenden Hornissen waren recht verdutzt, als sie zum Nesteingang heraus schauten und sahen, dass hunderte von Bienen sich über die dicht daneben befindliche Zuckertränke hermachten. Anfangs glaubten die Hornissen wohl, im Schlaraffenland zu sein, flogen ihnen doch die gebratenen Tauben (Honigbienen..) regelrecht ins "Maul". Doch nach Stunden, in denen der Anflug von Bienen immer stärker wurde, erschienen mir die Hornissen doch recht ratlos. Verzweifelt versuchten sie, die Bienen vom Nesteingang zu vertreiben, diese liessen sich ob ihrer schieren zahlenmässigen Überlegenheit jedoch überhaupt nicht bedrängen oder gar vertreiben. Einzelne Bienen wurden verletzt, jedoch von den Hornissen nicht mehr als Nahrung eingetragen.
Die Bienen haben es geschafft, an einem Tag die Zuckertränke (...ein halber Liter Zuckerwasser!) zu leeren. In Sachen Rekrutierung und Kommunikation sind die lieben Bienchen den Grosswespen himmelhoch überlegen. Am nächsten Tag wiederholte sich das Schauspiel.
Danach, am dritten Tag verwendete ich wieder eine andere, kleinere Tränke mit schmaleren Zuckerwasserzugang, da dieser fast ständig von den Hornissen besetzt ist und von ihnen eifersüchtig bewacht wird, erreichten die Bienen nun kaum noch das edle Nass. Wenn sie nicht volltanken können, tanzen sie ihren Kolleginnen zu Hause auch vor, wo was zu holen ist, also haben meine Hornissen nun wieder ihre Ruhe.
Den Nachteil, dass die Hornissen nun wieder zumindest für Proteine etwas weiter fliegen müssen, scheinen sie in Kauf nehmen zu wollen. Der Stress, den der Bienenansturm ihnen bereitet hat, hatte sie an diesen Tagen nicht übermässig gut aussehen lassen. Sie waren recht nervös gewesen, die sonst übliche Gelassenheit am Nesteingang war wie weggeblasen.
LG, Frank.
Wer keine hat und Bilder sehen will, kann sie ja per Email von mir bekommen...
Vor einigen Tagen gab es einen "Überfall" von Honigbienen auf die Zuckervorräte meiner Hornissen. Die den Ausflug bewachenden Hornissen waren recht verdutzt, als sie zum Nesteingang heraus schauten und sahen, dass hunderte von Bienen sich über die dicht daneben befindliche Zuckertränke hermachten. Anfangs glaubten die Hornissen wohl, im Schlaraffenland zu sein, flogen ihnen doch die gebratenen Tauben (Honigbienen..) regelrecht ins "Maul". Doch nach Stunden, in denen der Anflug von Bienen immer stärker wurde, erschienen mir die Hornissen doch recht ratlos. Verzweifelt versuchten sie, die Bienen vom Nesteingang zu vertreiben, diese liessen sich ob ihrer schieren zahlenmässigen Überlegenheit jedoch überhaupt nicht bedrängen oder gar vertreiben. Einzelne Bienen wurden verletzt, jedoch von den Hornissen nicht mehr als Nahrung eingetragen.
Die Bienen haben es geschafft, an einem Tag die Zuckertränke (...ein halber Liter Zuckerwasser!) zu leeren. In Sachen Rekrutierung und Kommunikation sind die lieben Bienchen den Grosswespen himmelhoch überlegen. Am nächsten Tag wiederholte sich das Schauspiel.
Danach, am dritten Tag verwendete ich wieder eine andere, kleinere Tränke mit schmaleren Zuckerwasserzugang, da dieser fast ständig von den Hornissen besetzt ist und von ihnen eifersüchtig bewacht wird, erreichten die Bienen nun kaum noch das edle Nass. Wenn sie nicht volltanken können, tanzen sie ihren Kolleginnen zu Hause auch vor, wo was zu holen ist, also haben meine Hornissen nun wieder ihre Ruhe.
Den Nachteil, dass die Hornissen nun wieder zumindest für Proteine etwas weiter fliegen müssen, scheinen sie in Kauf nehmen zu wollen. Der Stress, den der Bienenansturm ihnen bereitet hat, hatte sie an diesen Tagen nicht übermässig gut aussehen lassen. Sie waren recht nervös gewesen, die sonst übliche Gelassenheit am Nesteingang war wie weggeblasen.
LG, Frank.
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#67
Die Zeit der Hornissen läuft langsam auf den höhepunkt raus [dem Schwarmflug der Königinen] hab selbst ein Nest im Garten [selbst angelegt duch anlocken einer Königen in dem ich ein Vogelhaus genommen habe und teile eines alten Nestes hineingelegt habe]. Wirkt bis jetzt jedes Jahr.^^
Die ersten Königinen Fliegen bei mir schon aus. Die Drohnen sind ja schon seit fast einem Monat unterwegs.
Die ersten Königinen Fliegen bei mir schon aus. Die Drohnen sind ja schon seit fast einem Monat unterwegs.
- Frank Mattheis
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#68 AW: Hornissen im Beobachtungsnest.
Das sieht hier ähnlich aus, Ameise1. Bei meinem vom Schicksal gebeutelten Volk sah ich bisher zwar keine Jungkönigin abfliegen, immerhin aber Männchen. So beteiligt sich das Volk wenigstens bisher auf diese Weise an der Reproduktion der Art. Daran war Anfang August kaum zu denken, als zeitweise fast alle Arbeiterinnen verloren waren.
Jetzt sind es immerhin doch noch etwa 100 bis 150 Arbeiterinnen, noch immer wird fleissig Nahrung eingetragen, es scheint, als ob das Volk die verlorene Zeit nachzuholen versucht. Vielleicht wird ja auch noch die eine oder andere Jungkönigin aufgezogen, das wäre dann noch ein Erfolg angesichts des schlechten Verlaufs, den dieses Volk durchgemacht hat.
LG, Frank.
Jetzt sind es immerhin doch noch etwa 100 bis 150 Arbeiterinnen, noch immer wird fleissig Nahrung eingetragen, es scheint, als ob das Volk die verlorene Zeit nachzuholen versucht. Vielleicht wird ja auch noch die eine oder andere Jungkönigin aufgezogen, das wäre dann noch ein Erfolg angesichts des schlechten Verlaufs, den dieses Volk durchgemacht hat.
LG, Frank.
- Ameise1
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#69
Das Volk bei mir hat um die 500 Arbeiterinen ist echt riesig, fast doppelt so groß wie das vom vorigem Jahr.[hab aber auch die Königin angefüttert.^^]
Die Königinen schwärmen normalerweise ende September aus, also noch ewas Gedult. Die Drohnen Fliegen schon rund einen Monat früher aus da sie auch strecken von bis zu 100km zurücklegen können.
Die Königinen schwärmen normalerweise ende September aus, also noch ewas Gedult. Die Drohnen Fliegen schon rund einen Monat früher aus da sie auch strecken von bis zu 100km zurücklegen können.
- Frank Mattheis
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#70
Schon seltsam, pic mirror funzt auch nicht wirklich gut. Nach mehreren Versuchen gelang es mir, ein Foto zu pic mirror hochzuladen. Andere Fotos wurden auch zerhackt, Fehlfarben usw...
Naja, immerhin eines, dass den bösartigen Überfall der kriegerischen Honigbienen auf meine friedlichen, ratlosen Blümchenhornissen dokumentiert.
LG, Frank.
Naja, immerhin eines, dass den bösartigen Überfall der kriegerischen Honigbienen auf meine friedlichen, ratlosen Blümchenhornissen dokumentiert.
LG, Frank.