Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
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#1 Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Hier kann diskutiert werden:
http://www.ameisenforum.de/meinungen-fragen-zu-den-haltungsberichten/47482-diskussionsthread-zum-haltungsbericht-von-lasius-niger.html#post322526
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#2 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Bevor ich mit meinem Haltungsbericht beginnen möchte, ein kleines Vorwort von mir, der auch fĂŒr Neulinge interessant sein könnte:
Schon seit ich ein Kind war, haben mich Ameisen schon immer fasziniert.
Mit ca. 15 Jahren bin ich dann eher zufĂ€llig ĂŒber diese Seite gestolpert und war natĂŒrlich sofort Feuer und Flamme.
Bis zum damaligen Zeitpunkt wusste ich schlichtweg einfach nicht, dass eine Haltung von Ameisen eigentlich recht einfach und möglich war.
Es folgten Wochen in denen ich mich sehr viel informierte und ein kleines Formicarium zusammenstellte.
Der Ausbruchsschutz sollte ein Wassergraben sein, was sich eine Woche darauf fĂŒr meine erste bestellte Ameisenkönigin Lasius niger als verheerende Fehlentscheidung entpuppen sollte.
Der Rand zu steil abfallend und keine Haltemöglichkeit!
Am nĂ€chsten morgen entdeckte ich dann natĂŒrlich das meine erste eigeneKönigin nicht schwimmen konnte.
Ertrunken durch einen eigentlich dummen AnfÀngerfehler.
EnttĂ€uscht wie ich war, verlor ich vorerst das Interesse an der Ameisenhaltung, bis zum nĂ€chsten FrĂŒhjahr.
Nun entschied ich mich, eine Messor barbarusKönigin zu kaufen, interessante Ameisenart, viel zu sehen und zu entdecken.
Formicarium also neu hergerichtet. Den Wassergraben lieĂ ich dieses mal weg und entschied mich fĂŒr Talkum und einen Deckel als Ausbruchsschutz.
Die Wochen vergingen mit meiner neuenKönigin . Da man aber als blutiger AnfÀnger immer wissen will, was es neues in der kleinen Kolonie gibt, gab ich meiner neuen Königin so gut wie keinen Tag Ruhe.
Gerade in der GrĂŒndungsphase reagieren Messor sehr panisch gegenĂŒber Licht und Vibrationen. Doch jeden Tag aufs neue MUSSTE ich schauen ob noch alles in Ordnung ist. 2 kleine PygmĂ€en sind trotz all den Unruhen in der GrĂŒndungsphase geschlĂŒpft, doch nach und nach gestorben...
Es dauerte danach nicht mehr lange bis auch keine Eier mehr da waren, und nach weiteren Tagen und versuchen dieKönigin wieder aufzupeppeln ist sie auch gestorben.
Auch dieses mal mÀchtig enttÀuscht verlor ich wieder das Interesse.
Bis zum Mai 2008, als ich im Garten zufÀllig meineKönigin Lasius cf. niger gefunden habe, die nun, bis zum heutigen Tag bei mir wohnt :-)
Vielleicht fragen sich manche nun warum ich von meinen Fehlern schreibe, könnte ich doch einfach einen tollen Haltungsbericht ĂŒber meine groĂe Lasius cf. niger Kolonie schreiben....
Oft lese ich hier im Forum von Neulingen, die Àhnliche zum Teil gravierende Fehler in der Haltung machen!
Diese Fehler könnten oft durch einfaches informieren verhindert werden.
Mir ging es genauso. Man stellt sich vor, sobald dieKönigin im Haus ist geht gleich die Post ab, doch es können Monate vergehen bis die Kolonie aktiver wird.
Ăberall liest man, dass man mit Laslus niger / flavus anfangen soll.
Doch das wird einem tatsÀchlich erst bewusst, wenn man die erste Kolonie verloren hat.
Deshalb erst informieren und wenn man noch keine Erfahrungen im Halten von Ameisen oder Terraristik Allgemein hat, mit einfachen oben genannten Arten anfangen!
Es sollte einem von Anfang an bewusst sein, das Ameisenhaltung ein sehr langwieriger Prozess ist!
Gerade am Anfang, wenn sowieso alles so interessant ist braucht man die meiste Geduld!
Hoffentlich hat nun der eine oder andere Neuling diesen Part gelesen um sich vorab klarzumachen, was so alles schief gehen kann
So das sollte vorerst genĂŒgen!
Nun zum Haltungsbericht.
Schon seit ich ein Kind war, haben mich Ameisen schon immer fasziniert.
Mit ca. 15 Jahren bin ich dann eher zufĂ€llig ĂŒber diese Seite gestolpert und war natĂŒrlich sofort Feuer und Flamme.
Bis zum damaligen Zeitpunkt wusste ich schlichtweg einfach nicht, dass eine Haltung von Ameisen eigentlich recht einfach und möglich war.
Es folgten Wochen in denen ich mich sehr viel informierte und ein kleines Formicarium zusammenstellte.
Der Ausbruchsschutz sollte ein Wassergraben sein, was sich eine Woche darauf fĂŒr meine erste bestellte Ameisenkönigin Lasius niger als verheerende Fehlentscheidung entpuppen sollte.
Der Rand zu steil abfallend und keine Haltemöglichkeit!
Am nĂ€chsten morgen entdeckte ich dann natĂŒrlich das meine erste eigene
Ertrunken durch einen eigentlich dummen AnfÀngerfehler.
EnttĂ€uscht wie ich war, verlor ich vorerst das Interesse an der Ameisenhaltung, bis zum nĂ€chsten FrĂŒhjahr.
Nun entschied ich mich, eine Messor barbarus
Formicarium also neu hergerichtet. Den Wassergraben lieĂ ich dieses mal weg und entschied mich fĂŒr Talkum und einen Deckel als Ausbruchsschutz.
Die Wochen vergingen mit meiner neuen
Gerade in der GrĂŒndungsphase reagieren Messor sehr panisch gegenĂŒber Licht und Vibrationen. Doch jeden Tag aufs neue MUSSTE ich schauen ob noch alles in Ordnung ist. 2 kleine PygmĂ€en sind trotz all den Unruhen in der GrĂŒndungsphase geschlĂŒpft, doch nach und nach gestorben...
Es dauerte danach nicht mehr lange bis auch keine Eier mehr da waren, und nach weiteren Tagen und versuchen die
Auch dieses mal mÀchtig enttÀuscht verlor ich wieder das Interesse.
Bis zum Mai 2008, als ich im Garten zufÀllig meine
Vielleicht fragen sich manche nun warum ich von meinen Fehlern schreibe, könnte ich doch einfach einen tollen Haltungsbericht ĂŒber meine groĂe Lasius cf. niger Kolonie schreiben....
Oft lese ich hier im Forum von Neulingen, die Àhnliche zum Teil gravierende Fehler in der Haltung machen!
Diese Fehler könnten oft durch einfaches informieren verhindert werden.
Mir ging es genauso. Man stellt sich vor, sobald die
Ăberall liest man, dass man mit Laslus niger / flavus anfangen soll.
Doch das wird einem tatsÀchlich erst bewusst, wenn man die erste Kolonie verloren hat.
Deshalb erst informieren und wenn man noch keine Erfahrungen im Halten von Ameisen oder Terraristik Allgemein hat, mit einfachen oben genannten Arten anfangen!
Es sollte einem von Anfang an bewusst sein, das Ameisenhaltung ein sehr langwieriger Prozess ist!
Gerade am Anfang, wenn sowieso alles so interessant ist braucht man die meiste Geduld!
Hoffentlich hat nun der eine oder andere Neuling diesen Part gelesen um sich vorab klarzumachen, was so alles schief gehen kann
So das sollte vorerst genĂŒgen!
Nun zum Haltungsbericht.
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#3 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Jahr 1 - Die GrĂŒndung
Am Anfang der Haltung, gibt es so gut wie nichts unĂŒbliches zu erzĂ€hlen!
MeineKönigin , lebte damals in einem Reagenzglas mit Wassertank, vorne einen Wattestopfen drauf, umwickelt mit Alufolie.
Ich nahm mir vor, den dritten Anlauf mit meiner Haltung erfolgreicher zu sein als in den ersten beiden FĂ€llen....
Kontrollblick nur jede Woche einmal, dieses mal komplett claustrale GrĂŒndung.
Das Reagenzglas lag so knapp 3 Monate in meiner Schrankschublade. In dieser Zeit entwickelten sich knapp 20 PygmÀen undBrut in allen Stadien.
Es wurde Zeit fĂŒr die erste FĂŒtterung und den Umzug in mein bereits Wochen zuvor hergerichteten 30x20x20 Formicarium von Ants**** mit 2 x 10 mm Bohrung an den Seiten. Ausbruchsschutz blieb ich beim Talkum + Deckel. Das Formicarum richtete ich ziemlich steril her. Als Bodengrund ein rotes Sand-Lehm-Gemisch,
Reagenzglas mit der kleinen Kolonie und ein Reagenzglas, nur mit Wasser. Als Deko ein paar kleinere Versteinerungen, mehr nicht.
Auf einem kleinen Stein wurde Honig angeboten, EiweiĂ wurde in Form von abgekochten, aufgeschnittene Heimchen alle 3-5 Tage angeboten, ebenso Spinnen/Fliegen und was sich sonst noch so alles ins Haus verirren kann.
Mitte September 2008 wurde es Zeit, fĂŒr die mittlerweile ca. 60 Frau starke Kolonie in die ersteWinterruhe zu gehen!
Am Anfang der Haltung, gibt es so gut wie nichts unĂŒbliches zu erzĂ€hlen!
Meine
Ich nahm mir vor, den dritten Anlauf mit meiner Haltung erfolgreicher zu sein als in den ersten beiden FĂ€llen....
Kontrollblick nur jede Woche einmal, dieses mal komplett claustrale GrĂŒndung.
Das Reagenzglas lag so knapp 3 Monate in meiner Schrankschublade. In dieser Zeit entwickelten sich knapp 20 PygmÀen und
Es wurde Zeit fĂŒr die erste FĂŒtterung und den Umzug in mein bereits Wochen zuvor hergerichteten 30x20x20 Formicarium von Ants**** mit 2 x 10 mm Bohrung an den Seiten. Ausbruchsschutz blieb ich beim Talkum + Deckel. Das Formicarum richtete ich ziemlich steril her. Als Bodengrund ein rotes Sand-Lehm-Gemisch,
Reagenzglas mit der kleinen Kolonie und ein Reagenzglas, nur mit Wasser. Als Deko ein paar kleinere Versteinerungen, mehr nicht.
Auf einem kleinen Stein wurde Honig angeboten, EiweiĂ wurde in Form von abgekochten, aufgeschnittene Heimchen alle 3-5 Tage angeboten, ebenso Spinnen/Fliegen und was sich sonst noch so alles ins Haus verirren kann.
Mitte September 2008 wurde es Zeit, fĂŒr die mittlerweile ca. 60 Frau starke Kolonie in die erste
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#4 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Jahr 2 - Die Kolonie wÀchst!
Mitte MĂ€rz 2009 konnte es nach der erstenWinterruhe in der Garage meines Elternhauses, die im Versandkarton des Formicariums verbracht wurde weitergehen.
Ich blieb auch im zweiten Jahr meinen GrundsÀtzen treu, nicht zu sehr zu stören.
Es wurde fĂŒr mich auch deutlich leichter, da ausserhalb des Reagenzglas nun um einiges mehr furagiert wurde. Es gab immer mehr zu sehen, am Eingang des Reagenzglas war immer etwas los, es wurde gebaut, Futter eingetragen MĂŒll entsorgt....
Bei den Kontrollblicken 1 x die Woche wurden die Eierpakete immer gröĂer,Larven gab es schon zu hauf! Jede Woche gab es mehr Puppen , doch im Reagenzglas gab es noch genĂŒgend Platz. Der Wassertank im Reagenzglas war im Sommer 2009 komplett ausgetrocknet / die Watte im selbigen RG pechschwarz. Am Reagenzglas, das nur mit Wasser gefĂŒllt war klebten also immer ein paar Arbeiterinnen.
Erst hatte ich ein bisschen Muffensausen, wegen der schwarzen Watte im Reagenzglas, doch wieder gelobte ich No-Panic!
Ich bot ein neues RG mit frischem Wassertank / umwickelt mit Alufolie zum Abdunkeln an, das wochenlang nur gelegentlich von ein paar Arbeiterinnen besucht wurde. Doch dann von einem Tag auf den anderen zog die komplette Kolonie mit Hofstaat undBrut in das neue RG.
Am Ende des zweiten Jahres angelangt, waren ca. 150-200 Arbeiterinnen vorhanden, nachdem im September die letztenPuppen geschlĂŒpft waren ging es wieder in die Winterruhe .
Dazu zu sagen ist, dass ich am 01.05.2009 mit meiner Freundin zusammengezogen bin, somit musste ein neuer Platz fĂŒr dieWinterruhe her.
Da wir in einer Dachgeschosswohnung mit BĂŒhne wohnen, war der Platz schnell klar. Die BĂŒhne / unisoliert bot einigermaĂen Schutz vor Frost, war aber trotzdem schön kĂŒhl.
Mitte MĂ€rz 2009 konnte es nach der ersten
Ich blieb auch im zweiten Jahr meinen GrundsÀtzen treu, nicht zu sehr zu stören.
Es wurde fĂŒr mich auch deutlich leichter, da ausserhalb des Reagenzglas nun um einiges mehr furagiert wurde. Es gab immer mehr zu sehen, am Eingang des Reagenzglas war immer etwas los, es wurde gebaut, Futter eingetragen MĂŒll entsorgt....
Bei den Kontrollblicken 1 x die Woche wurden die Eierpakete immer gröĂer,
Erst hatte ich ein bisschen Muffensausen, wegen der schwarzen Watte im Reagenzglas, doch wieder gelobte ich No-Panic!
Ich bot ein neues RG mit frischem Wassertank / umwickelt mit Alufolie zum Abdunkeln an, das wochenlang nur gelegentlich von ein paar Arbeiterinnen besucht wurde. Doch dann von einem Tag auf den anderen zog die komplette Kolonie mit Hofstaat und
Am Ende des zweiten Jahres angelangt, waren ca. 150-200 Arbeiterinnen vorhanden, nachdem im September die letzten
Dazu zu sagen ist, dass ich am 01.05.2009 mit meiner Freundin zusammengezogen bin, somit musste ein neuer Platz fĂŒr die
Da wir in einer Dachgeschosswohnung mit BĂŒhne wohnen, war der Platz schnell klar. Die BĂŒhne / unisoliert bot einigermaĂen Schutz vor Frost, war aber trotzdem schön kĂŒhl.
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#5 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Hier die leider einzigen 2 Bilder von 2009:
Hier altes Reagenzglas + neues RG und die Wasserstelle
Und hier noch eins :-)
Die QualitÀt der Bilder wird ab Ende 2010 um einiges besser, da ich mir dort eine neue Kamera gekauft hatte.
Hier altes Reagenzglas + neues RG und die Wasserstelle
Und hier noch eins :-)
Die QualitÀt der Bilder wird ab Ende 2010 um einiges besser, da ich mir dort eine neue Kamera gekauft hatte.
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#6 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Das 3. Jahr - Ein neues Nest muss her!
DieWinterruhe wurde wieder bestens ĂŒberstanden, doch ein Reagenzglas mit so vielen Arbeiterinnen + Brut wird ganz schön eng!
Ein neues Nest musste her. Ich setzte mich bereits im Jahr davor und in derWinterruhe damit auseinander und entschied mich fĂŒr ein externes Ytong-Nest.
Mir war klar, das ein externes Ytong-Nest sehr gewagt sein wird, aber wollte ich es doch versuchen, da ich vorerst kein Geld fĂŒr ein gröĂeres Formicarium ausgeben wollte. Das Nest wurde mittels eines Schlauches mit der Arena verbunden. Das Nest selber lag horizontal in einer kleinen ,,Wanne,, damit die BewĂ€sserung von unten statt fand.
Das Nest + Verbindung sind spĂ€ter noch auf Bildern zu sehen. Wie beim damaligen anbieten eines neuen Nestes, sind meine Lasius cf. niger erst nach mehreren Wochen umgezogen. Somit konnte ich das ĂŒberflĂŒĂige RG / ehemalige Nest entfernen. Die Ameisen hatten nun wieder genĂŒgend Platz und ich konnte in Ruhe weiter beobachten.
GröĂere Ereignisse gab es 2010 nicht mehr. Anfang Oktober ging es wieder in dieWinterruhe .
Die
Ein neues Nest musste her. Ich setzte mich bereits im Jahr davor und in der
Mir war klar, das ein externes Ytong-Nest sehr gewagt sein wird, aber wollte ich es doch versuchen, da ich vorerst kein Geld fĂŒr ein gröĂeres Formicarium ausgeben wollte. Das Nest wurde mittels eines Schlauches mit der Arena verbunden. Das Nest selber lag horizontal in einer kleinen ,,Wanne,, damit die BewĂ€sserung von unten statt fand.
Das Nest + Verbindung sind spĂ€ter noch auf Bildern zu sehen. Wie beim damaligen anbieten eines neuen Nestes, sind meine Lasius cf. niger erst nach mehreren Wochen umgezogen. Somit konnte ich das ĂŒberflĂŒĂige RG / ehemalige Nest entfernen. Die Ameisen hatten nun wieder genĂŒgend Platz und ich konnte in Ruhe weiter beobachten.
GröĂere Ereignisse gab es 2010 nicht mehr. Anfang Oktober ging es wieder in die
Bier kaltstellen ist auch irgendwie wie kochen
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#7 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
Das 4. Jahr - Wachstum !
Ende MĂ€rz 2011 wieder gut ausgewintert , ging es weiter....
Nun gibt es endlich mal ein paar Bilder von meiner noch kleineren Anlage.
Hier sieht man wie die Meisen zum Schlaucheingang kommen
Der Eingang des Nest:
Puppen wurden dort oftmals gelagert, falls das Nest zu feucht wurde.
Die andere Ecke der Arena
Nahrung fĂŒr die Kleinen:
Ende MĂ€rz 2011 wieder gut ausgewintert , ging es weiter....
Nun gibt es endlich mal ein paar Bilder von meiner noch kleineren Anlage.
Hier sieht man wie die Meisen zum Schlaucheingang kommen
Der Eingang des Nest:
Die andere Ecke der Arena
Nahrung fĂŒr die Kleinen:
Bier kaltstellen ist auch irgendwie wie kochen
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#8 AW: Lasius cf. niger - Haltungserfahrung seit ~05.2008
2011 traten die ersten Probleme mit dem neuen Nest auf.
Da insgesamt 3 EingĂ€nge am Nest vorhanden waren (fĂŒr eventuelle Erweiterungen der Anlage), musste ich 2 der EingĂ€nge mit Watte verschlieĂen.
Dies erwies sich aber als groĂer Schwachpunkt!
Nach 2 kleineren AusbrĂŒchen von jeweils ,,nur,, 40 Ameisen beschloss ich, dass das Nest einen anderen Stellplatz braucht, am Besten natĂŒrlich im Formicarium.
Da ich zu dieser Zeit nur mein kleines Formicarium hatte brauchte ich deshalb ein gröĂeres!
Die 2 EingÀnge dichtete ich noch gut ab, da ich dieses Projekt auf die nÀchsteWinterruhe verschieben wollte.
Hier noch der Weg zum Nest:
Da insgesamt 3 EingĂ€nge am Nest vorhanden waren (fĂŒr eventuelle Erweiterungen der Anlage), musste ich 2 der EingĂ€nge mit Watte verschlieĂen.
Dies erwies sich aber als groĂer Schwachpunkt!
Nach 2 kleineren AusbrĂŒchen von jeweils ,,nur,, 40 Ameisen beschloss ich, dass das Nest einen anderen Stellplatz braucht, am Besten natĂŒrlich im Formicarium.
Da ich zu dieser Zeit nur mein kleines Formicarium hatte brauchte ich deshalb ein gröĂeres!
Die 2 EingÀnge dichtete ich noch gut ab, da ich dieses Projekt auf die nÀchste
Hier noch der Weg zum Nest:
Bier kaltstellen ist auch irgendwie wie kochen