

Haltungsbericht Messor barbarus
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#9 Haltungsbericht Messor barbarus
Dann solltest du auch um den Beton was machen, den fressen manche Kolonien nämlich auch an. Hab ich schon bei einer Kolonie auf dem "Ameisen an die Macht" Discord gesehen.
Probleme mit Schläuchen eher nicht. Was du brauchst ist eine Schlauchgröße die über die Verbinder geht, nicht innen rein. Dann können die Ameisen den Schlauch nicht mehr anfressen. Also Probleme gibt's eher an der Schnittkante vom Schlauch. Dass der Schlauch sonst durchgebissen wird, habe ich nicht vernommen und auch selbst schon Jahre eine Spirale ohne Schaden. Aber Rohrsystem ist wohl noch sicherer, wenn Messoren wollen schaffen die wohl alles. Aber ummantel dann lieber auch den Beton, denn der ist auch nicht sicher.
Probleme mit Schläuchen eher nicht. Was du brauchst ist eine Schlauchgröße die über die Verbinder geht, nicht innen rein. Dann können die Ameisen den Schlauch nicht mehr anfressen. Also Probleme gibt's eher an der Schnittkante vom Schlauch. Dass der Schlauch sonst durchgebissen wird, habe ich nicht vernommen und auch selbst schon Jahre eine Spirale ohne Schaden. Aber Rohrsystem ist wohl noch sicherer, wenn Messoren wollen schaffen die wohl alles. Aber ummantel dann lieber auch den Beton, denn der ist auch nicht sicher.
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Harry4ANT
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#10 Haltungsbericht Messor barbarus
Ich hatte jetzt 3 Messor Kolonien in Haltung - etwas Bearbeitung (kein Durchbruch) von Ytong im Laufe der Zeit aber nichts an den Schläuchen.
A.octospinosus_
_C.cosmicus_
_T.nylanderi_
_C.nicobarensis_
_P.megacephala_
_A.gracilipes_
_M. barbarus_
_C.japonicus_
_C.fellah








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#11 Haltungsbericht Messor barbarus
Danke dass ihr eure Erfahrungen hier teilt. Ich habe natürlich viele Haltungsberichte gelesen, aber mein eigenes Volk ist ja noch klein. Manchmal finde ich es schwer einzuschätzen, was oft vorkommt und was eher die Ausnahme ist.
Den Tipp mit den Schläuchen über den Verhindern merke ich mir auf jeden Fall, auch dafür danke. Muss ich nur schauen, wo ich so was zu einem vernünftigen Preis finde. Mache ich die Tage mal.
Bezüglich Beton habe ich auch öfter gelesen, dass am Ytong geknabbert wurde und dass gegossener Beton besser sei bei Messor barbarus. Durch unsere Hausrenovierung habe ich immer mal wieder Säcke mit Zementmörtel und dergleichen hier rumliegen, das wäre also kein Problem...
Den Tipp mit den Schläuchen über den Verhindern merke ich mir auf jeden Fall, auch dafür danke. Muss ich nur schauen, wo ich so was zu einem vernünftigen Preis finde. Mache ich die Tage mal.
Bezüglich Beton habe ich auch öfter gelesen, dass am Ytong geknabbert wurde und dass gegossener Beton besser sei bei Messor barbarus. Durch unsere Hausrenovierung habe ich immer mal wieder Säcke mit Zementmörtel und dergleichen hier rumliegen, das wäre also kein Problem...
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#12 Haltungsbericht Messor barbarus
Was meinst du mit "Rohrsystem"?Tara hat geschrieben: ↑31. März 2025, 20:42Danke dass ihr eure Erfahrungen hier teilt. Ich habe natürlich viele Haltungsberichte gelesen, aber mein eigenes Volk ist ja noch klein. Manchmal finde ich es schwer einzuschätzen, was oft vorkommt und was eher die Ausnahme ist.
Den Tipp mit den Schläuchen über den Verhindern merke ich mir auf jeden Fall, auch dafür danke. Muss ich nur schauen, wo ich so was zu einem vernünftigen Preis finde. Mache ich die Tage mal.
Bezüglich Beton habe ich auch öfter gelesen, dass am Ytong geknabbert wurde und dass gegossener Beton besser sei bei Messor barbarus. Durch unsere Hausrenovierung habe ich immer mal wieder Säcke mit Zementmörtel und dergleichen hier rumliegen, das wäre also kein Problem...
Ich habe meine Schläuche im Bauhaus gekauft, einschließlich Verbindungsstücke ( Gartenabteilung/Bewässerung) ..und auch wenn meine schon alles geschafft haben..die Schläuche lassen sie seit Jahren in Ruhe. Also da habe ich mir nie Sorgen um Ausbrüche machen müssen und da sind passende Schläuche um einiges günstiger als in Fachgeschäften.
Ich hab mir auch eine Schlauchspirale selbst gebastelt - weil ich die Idee mega finde, - zum einen um Höhenunterschiede zu überbrücken, aber auch um Laufwege auf kleiner Fläche anzubieten, ..und meine leben irgendwie im Schlauch - einschließlich der
Gebaut habe ich sie aus einem Stück Regenrohr, unten einen Abschluß drauf, der für irgendwas in der Küchenabteilung gedacht ist .. seitlich Kabelhalterungen aufgeklebt, dort den Schlauch befestigt - fertig.
Du erinnerst mich an meine erste Zeit - ich bin auch ein Fan von selbstgebauten und fand es spannend für die Ameisen etwas zu bauen und habe vieles selbstgemacht.
Allerdings bin ich nach und nach dazu übergegangen, das selbstgebaute gegen gekauftes einzutauschen, da sich einiges in der Praxis dann doch nicht als gut heraus gestellt hat.
Zu deinem Vorhaben nur noch ein paar Gedanken, manches aus eigener Erfahrung ..vielleicht hilft es deine Planung zu optimieren.
du schreibst du willst ein Betonnest gießen, weil du das besser findest als Ytong.
Nachteile Betonnest: Das Ding wird Gewicht haben ( und das ist nicht zu unterschätzen ), es ist bedeutend schwieriger Gänge / Kammern zu gestalten - und etwas, woran ich null gedacht hatte: die Bewässerung vom Nest gestaltet sich bedeutend schwieriger als bei anderen Materialien.
In welchen "Behälter" willst du es gießen? Oder gesondert gießen und dann einfügen?
Das muss ich an meinen ersten Nestbau denken..schön das Nest gegossen, dann Tage damit zugebracht, das blöde Ding aus der Form zu kriegen, die nächsten Tage mit einem Schraubenzieher mühsam Gänge gekratzt, um dann festzustellen, es ist viel zu uneben um sich gescheit in die Arena einbauen zu lassen. Nächster Versuch : Ytong, - bedeutend günstiger, alles schneller angepasst, überall schön gleichmässig Aquariumsillikon aufgetragen - Problem: durchs Andrücken an die Scheibe hat sich das Sillikon so ungünstig verschoben, dass es 1. alles andere als schön war..und auch nicht dicht

Ach, und bei meinem ersten gebauten habe ich auch null bedacht, dass der Schlauch so dick sein sollte, dass sie ggfs Futtertiere durchtragen können und die Kolonie nicht kleiner wird.
Weil du so Bedenken hast bezüglich Ausbrüchen: etwas woran du nicht sparen solltest und was sich bei mir imer als Schwachstelle gezeigt hat waren die Verbindungen zu Nest und Arenen. Ich hatte bei dem selbstgebauten irgendwann gefühlt tausend Meter Klebeband überall drum herum und trotzdem immer mit Ausbrüchen zu kämpfen. Dann habe ich mir passende Verbindungen in einem Ameisenshop bestellt - und mich geärgert dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe. Hätte mir viele Stunden Suche nach dem Problem und Ameiseneinsammelei gespart.
Und ich möchte anmerken: wenn Messor meinen sie müssten umdekorieren, wo anders wohnen als der Halter dachte: die machen es einfach. Meine haben schon UNTER jedem Nest gewohnt, und in jeder noch so blöden Stelle - warum auch immer. Die haben einfach eine andere Logik als wir und du wirst manchmal feststellen, die machen nicht so wie geplant und manches wirst du vielleicht noch mal "anpassen" müssen.
Das war dann etwas, was ich bei Projekten im Laufe der Zeit mit eingeplant haben: so zu bauen, dass ich es dann ggfs wenn es sich als blöd herausstellt, wieder ändern kann.
Ach ja : Auariumkies. Ich finde den toll, die Messor auch. In der einen Nestarena haben sie einen Hügel damit gebaut, dafür befindet sich auf etwa der Hälfte der Arena nichts mehr . Why not. Wenn sie es so gut finden und irgendeinen Grund werden sie schon haben dafür. Ich habe ihn eher großzügig angeboten, weil ich ihnen "Baumaterial" zur Verfügung stellen wollte und sich das bei meinen als geeignet rausgestellt hat. zudem habe ich auch immer mal wieder so Ministücke von mega dünnen Ästen von einem vor sich hin sterbenen Benjamini angeboten und solche Dinge.
Ich bin auf deine Erfahrungen und den Baubericht gespannt

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#13 Haltungsbericht Messor barbarus
Danke für deinen ausführlichen Bericht und die Anregungen, Anja! Deinen Haltungsbericht hatte ich auch gelesen, ist allerdings schon eine Weile her.
Mit Rohrsystem meine ich den ganzen Aufbau an Verbindungen zwischen Nest(ern) und Arenen. Also quasi alle Laufwege.
Bauhaus werde ich mir mal merken bzw mal schauen, ob wir hier irgendwo einen in erreichbarer Nähe haben, danke für den Tipp. Meine Frau findet durchsichtige Rohre stylischer, aber noch ist nichts entschieden. Vielleicht funktioniert sogar eine Kombi aus beidem, da ich Schlauchspiralen auch echt mega finde. Wenn ich dann noch von der Größe her passende Verbindungsstücke in einem Ameisenshop finde wäre das natürlich richtig toll.
Ich dachte an einen Innendurchmesser von 16-20mm. Liest man jedenfalls sehr oft. Keine Ahnung, ob das passt oder zu klein ist für Futtertiere - an die hatte ich tatsächlich nicht gedacht. Genau wegen so was teile ich hier meine Überlegungen - dass ihr sie zerpflücken oder gutheißen könnt nach euren Erfahrungen
Davon, ein großes Betonnest zu gießen, bin ich inzwischen abgekommen. Ich plane statt dessen mehrere kleine, die ich nach Bedarf anschließen kann. Dann ist das Gewicht auch nicht mehr das große Problem, weil es sich anders verteilt. Mir hat ein Youtube-Video zugesagt, könnte sein, dass es von jemandem hier im Forum war. Da wurde ein Holzrahmen gebaut, Styropor-Stücke als Negativ-Kammern mit Holzleim auf die Bodenplatte des Rahmens geklebt und der Beton draufgegossen. Na ja, das ist jetzt nur eine Kurz-Beschreibung... Durch den (das?) Styropor braucht man die Kammern/Gänge/sonstige Aussparungen nicht hinterher reinkratzen. Nicht benötigte Reste-Bretter und -Latten habe ich hier genug liegen für den Rahmen.
Die Nestgröße plane ich in der passenden Größe für eine flache Kiste oder so, da muss ich noch schauen, was praktisch ist und gut aussieht. Also flach, stabil, gerne mit Grifföffnungen... Vielleicht Euroboxen-Größe, mal sehen. Auf jeden Fall wird das erste ein liegendes Nest.
Die Bewässerung macht mir auch ein wenig Sorgen, aber muss ich vermutlich schlimmstenfalls erstmal im Probeguss ausprobieren. Momentan plane ich einen Wassertank mit möglichst dünnen Wänden zu den angrenzenden Kammern. Ich brauche auf jeden Fall etwas, das ich auch im Sommer nicht jeden Tag manuell bewässern muss.
Umdekorieren dürfen die Kleinen dann gerne, so das es ihnen passt. Ich könnte mir auch vorstellen, in jeder Arena eine andere Farbe für den Bodengrund (Aquarienkies) zu verwenden. Könnte spannend sein, wenn sie es bunt mischen
Und wohnen, wo sie meinen, das machen meine Lasius niger gerade vor (bestimmt schon mehrere 100 Arbeiterinnen stark, ich kann sie nicht zählen): Sie haben ein Ytong-Nest, das sie teilweise nutzen (ist noch zu groß, aber sie sollen/können es sich nach und nach selbst erschließen). Eine Abteilung wohnt im Verbindungsstück/Schlauchanfang zum Nest. ich glaube, hier ist dieKönigin dabei, weil da die meiste Brut in der Nähe ist. Gesehen habe ich die Königin schon eine Weile nicht mehr. Eine weitere Abteilung wohnt in einem RG, das mal ein Wasserspender war und in der Arena liegt. Ach ja, und ab und zu hält sich eine kleine Abteilung in der Mitte des Verbindungsschlauchs auf.
Überwintert haben sie auch so in getrennten Abteilungen. Warum auch immer sie das so mögen, aber von mir aus...
Mit Rohrsystem meine ich den ganzen Aufbau an Verbindungen zwischen Nest(ern) und Arenen. Also quasi alle Laufwege.
Bauhaus werde ich mir mal merken bzw mal schauen, ob wir hier irgendwo einen in erreichbarer Nähe haben, danke für den Tipp. Meine Frau findet durchsichtige Rohre stylischer, aber noch ist nichts entschieden. Vielleicht funktioniert sogar eine Kombi aus beidem, da ich Schlauchspiralen auch echt mega finde. Wenn ich dann noch von der Größe her passende Verbindungsstücke in einem Ameisenshop finde wäre das natürlich richtig toll.
Ich dachte an einen Innendurchmesser von 16-20mm. Liest man jedenfalls sehr oft. Keine Ahnung, ob das passt oder zu klein ist für Futtertiere - an die hatte ich tatsächlich nicht gedacht. Genau wegen so was teile ich hier meine Überlegungen - dass ihr sie zerpflücken oder gutheißen könnt nach euren Erfahrungen

Davon, ein großes Betonnest zu gießen, bin ich inzwischen abgekommen. Ich plane statt dessen mehrere kleine, die ich nach Bedarf anschließen kann. Dann ist das Gewicht auch nicht mehr das große Problem, weil es sich anders verteilt. Mir hat ein Youtube-Video zugesagt, könnte sein, dass es von jemandem hier im Forum war. Da wurde ein Holzrahmen gebaut, Styropor-Stücke als Negativ-Kammern mit Holzleim auf die Bodenplatte des Rahmens geklebt und der Beton draufgegossen. Na ja, das ist jetzt nur eine Kurz-Beschreibung... Durch den (das?) Styropor braucht man die Kammern/Gänge/sonstige Aussparungen nicht hinterher reinkratzen. Nicht benötigte Reste-Bretter und -Latten habe ich hier genug liegen für den Rahmen.
Die Nestgröße plane ich in der passenden Größe für eine flache Kiste oder so, da muss ich noch schauen, was praktisch ist und gut aussieht. Also flach, stabil, gerne mit Grifföffnungen... Vielleicht Euroboxen-Größe, mal sehen. Auf jeden Fall wird das erste ein liegendes Nest.
Die Bewässerung macht mir auch ein wenig Sorgen, aber muss ich vermutlich schlimmstenfalls erstmal im Probeguss ausprobieren. Momentan plane ich einen Wassertank mit möglichst dünnen Wänden zu den angrenzenden Kammern. Ich brauche auf jeden Fall etwas, das ich auch im Sommer nicht jeden Tag manuell bewässern muss.
Umdekorieren dürfen die Kleinen dann gerne, so das es ihnen passt. Ich könnte mir auch vorstellen, in jeder Arena eine andere Farbe für den Bodengrund (Aquarienkies) zu verwenden. Könnte spannend sein, wenn sie es bunt mischen

Und wohnen, wo sie meinen, das machen meine Lasius niger gerade vor (bestimmt schon mehrere 100 Arbeiterinnen stark, ich kann sie nicht zählen): Sie haben ein Ytong-Nest, das sie teilweise nutzen (ist noch zu groß, aber sie sollen/können es sich nach und nach selbst erschließen). Eine Abteilung wohnt im Verbindungsstück/Schlauchanfang zum Nest. ich glaube, hier ist die
Überwintert haben sie auch so in getrennten Abteilungen. Warum auch immer sie das so mögen, aber von mir aus...
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#14 Haltungsbericht Messor barbarus
du musst ja nicht beton vergießen - es gibt auch Gips und auch Fugenmörtel - und den sogar in verschiedenen Farben.
Die Idee mit mehreren separaten "Nestern" finde ich gut - wieso nicht aus verschiedenen Materialien? Da wird man sehen, wo sie am liebsten drin wohnen. Auf alle Fälle beim Gießen der Nester dran denken, dass man eine Vertiefung für Bewässerung hat.
Als Rahmen bieten sich auch die Legosteine der Kinder an - die lassen sich nach dem Aushärten easy entfernen
Ob man daraus ein ganzes Kammersystem bauen will? könnte man versuchen und die Noppen mit Frischhaltefolie oder feuchtem Küchenpapier umwickeln...ich glaube, ich muss am Wochenende mal was basteln
Die Idee mit mehreren separaten "Nestern" finde ich gut - wieso nicht aus verschiedenen Materialien? Da wird man sehen, wo sie am liebsten drin wohnen. Auf alle Fälle beim Gießen der Nester dran denken, dass man eine Vertiefung für Bewässerung hat.
Als Rahmen bieten sich auch die Legosteine der Kinder an - die lassen sich nach dem Aushärten easy entfernen

Ob man daraus ein ganzes Kammersystem bauen will? könnte man versuchen und die Noppen mit Frischhaltefolie oder feuchtem Küchenpapier umwickeln...ich glaube, ich muss am Wochenende mal was basteln
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#15 Haltungsbericht Messor barbarus
Gips ist halt schimmelanfälliger. Hab ich selbst bei einem Bastelprojekt erlebt. Und damit meine ich nicht mein Haus, das wir gerade unter anderem wegen Schimmel sanieren... Insofern ist das nicht mein Favorit. Mörtel hab ich eh rumliegen, außerdem Fliesenkleber und Putz. Ob sich letzterer auch eignen würde weiß ich allerdings nicht. Ist porenoffener Kalk-Grundputz bzw Kalk-Oberputz der Marke Otterbein, falls jemand sich das anschauen will. Wir machen im Haus die Innenisolierung mit Kalziumsilikatplatten, daher brauchen wir diesen Putz. Schimmeln kann der eher nicht, aber ob der feine Staub so gut wäre? Vermutlich eher nicht.
Legosteine mögen praktisch dafür sein, aber ich habe keine in meinem kinderlosen Haushalt. Und extra dafür kaufen? Na ja... Aber probier gern aus und schau, ob die Idee funktioniert
Legosteine mögen praktisch dafür sein, aber ich habe keine in meinem kinderlosen Haushalt. Und extra dafür kaufen? Na ja... Aber probier gern aus und schau, ob die Idee funktioniert
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#16 Haltungsbericht Messor barbarus
nur noch kurz : dünne Wände bei der Bewässerung haben den Nachteil..sie können schnell "brechen", vor allem wenn die Messor vielleicht mal dran rum genagt haben. Also da würd ich auf "safety first" setzen 
