Ytongbearbeitungs-Tipp
- Fabienne
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#1 Ytongbearbeitungs-Tipp
Hallo,
ich lese andauernd hier im Forum, wie jeder meiselt und hämmert um einen Ytong zu bekommen allein der Staub und die Atemnot und vor allem der Lärm ist diese Mühe nicht wert.
Ich habe mehrere Ytongs mitlerweile bearbeitet mit Hammer und Meißel als auch nur mit einem Toolset mit kleinen Schleifdremeln.
Die Einfachste und im Ergebnis filigranste und schönste Form ist das bearbeiten mit einem Dremeltoolset. Wichtig dabei ist man legt den Ytong in eine Wanne und füllt diese mit Wasser. Sobald der Ytong sich vollgesaugt hat mit Wasser fängt die Bearbeitung mit diesem Schleifset an. In nassem Zustand wird der Ytong weicher und durch die Dremelschleifköpfe ist er dann problemlos zu bearbeiten. Kein Staub, nur ein wenig ich sage mal Schlammspritzer aber auch nicht extrem viel. So Sauber habe ich das Ytongbearbeiten niemals zuvor hingekriegt.
Und die Kammern werden endlich mal rund. gleichmäßig und vor allem so wie man es vorher geplant hat. Es brechen auch keine Wandstücke mehr bei dem Versuch weg den feststeckenden Meißel aus dem Ytong durch Hebelwirkung zu lockern. Wer einen Ytong mit kleinen filigranen Kammern basteln will die aber relativ tief werden sollen denen kann ich nur raten werft den Hammer und den Meißel weg und benutzt ein Dremelschleifset.
ich lese andauernd hier im Forum, wie jeder meiselt und hämmert um einen Ytong zu bekommen allein der Staub und die Atemnot und vor allem der Lärm ist diese Mühe nicht wert.
Ich habe mehrere Ytongs mitlerweile bearbeitet mit Hammer und Meißel als auch nur mit einem Toolset mit kleinen Schleifdremeln.
Die Einfachste und im Ergebnis filigranste und schönste Form ist das bearbeiten mit einem Dremeltoolset. Wichtig dabei ist man legt den Ytong in eine Wanne und füllt diese mit Wasser. Sobald der Ytong sich vollgesaugt hat mit Wasser fängt die Bearbeitung mit diesem Schleifset an. In nassem Zustand wird der Ytong weicher und durch die Dremelschleifköpfe ist er dann problemlos zu bearbeiten. Kein Staub, nur ein wenig ich sage mal Schlammspritzer aber auch nicht extrem viel. So Sauber habe ich das Ytongbearbeiten niemals zuvor hingekriegt.
Und die Kammern werden endlich mal rund. gleichmäßig und vor allem so wie man es vorher geplant hat. Es brechen auch keine Wandstücke mehr bei dem Versuch weg den feststeckenden Meißel aus dem Ytong durch Hebelwirkung zu lockern. Wer einen Ytong mit kleinen filigranen Kammern basteln will die aber relativ tief werden sollen denen kann ich nur raten werft den Hammer und den Meißel weg und benutzt ein Dremelschleifset.
Signatur geändert weil die davor von mancher Person nicht als Spass angesehen wurde
Falls ich wen damit angegriffen habe ich meine nie etwas böse!
Falls ich wen damit angegriffen habe ich meine nie etwas böse!
- Darius
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#2 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
Hi Fabienne!
Natürlich habe ich auch schon viele Ytongnester gebaut, die alle mehr oder weniger gut gelungen sind. Dabei habe ich den Ytong beim Bearbeiten auf ein feuchtes Stück Zeitung gelegt. Dadurch wird immerhin ein wenig Staub abgefangen, wenn auch längst nicht der gesamte.
Demnächst werde ich mal deine Variante ausprobieren und den gesamten Stein vorher einweichen, danke für den Tipp (so einfach und doch so gut).
Bisher habe ich zum Bearbeiten immer einen Schraubenzieher sowie ein Schnitzwerkzeugset verwendet. Die Nachteile sind ja bekannt: Wunde Hände und keine 100%ig geometrischen Formen. So braucht es ein wenig Übung, aber dann sehen die Steine doch auch gut aus.
Ich war schon ein paar mal kurz davor mir einen Dremel zu besorgen. Letztlich ist das Vorhaben dann aber gescheitert, weil ich nie so ganz geometrische Nester haben wollte.
Klar, auf der einen Seite geht das Bearbeiten schneller und ist wesentlich einfacher. Mir gefallen die geometrisch runden Kammern aber nicht wirklich. Naja, jedem das seine. So muss ich mir mehr Arbeit machen - zum Glück habe ich keinen großen Nesterverschleiß.
Mich würden deine Ergebnisse echt interessieren. Vielleicht kannst du mich doch noch umstimmen (ich hasse Blasen an den Händen).
Ich lade im Gegenzug auch 1-2 Bilder von dem neuen Nest für meine Cataglyphis hoch, wenn es fertig ist.
Grüße, Darius
Natürlich habe ich auch schon viele Ytongnester gebaut, die alle mehr oder weniger gut gelungen sind. Dabei habe ich den Ytong beim Bearbeiten auf ein feuchtes Stück Zeitung gelegt. Dadurch wird immerhin ein wenig Staub abgefangen, wenn auch längst nicht der gesamte.
Demnächst werde ich mal deine Variante ausprobieren und den gesamten Stein vorher einweichen, danke für den Tipp (so einfach und doch so gut).
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Bisher habe ich zum Bearbeiten immer einen Schraubenzieher sowie ein Schnitzwerkzeugset verwendet. Die Nachteile sind ja bekannt: Wunde Hände und keine 100%ig geometrischen Formen. So braucht es ein wenig Übung, aber dann sehen die Steine doch auch gut aus.
Ich war schon ein paar mal kurz davor mir einen Dremel zu besorgen. Letztlich ist das Vorhaben dann aber gescheitert, weil ich nie so ganz geometrische Nester haben wollte.
Klar, auf der einen Seite geht das Bearbeiten schneller und ist wesentlich einfacher. Mir gefallen die geometrisch runden Kammern aber nicht wirklich. Naja, jedem das seine. So muss ich mir mehr Arbeit machen - zum Glück habe ich keinen großen Nesterverschleiß.
Mich würden deine Ergebnisse echt interessieren. Vielleicht kannst du mich doch noch umstimmen (ich hasse Blasen an den Händen).

Ich lade im Gegenzug auch 1-2 Bilder von dem neuen Nest für meine Cataglyphis hoch, wenn es fertig ist.

Grüße, Darius
- MainMan
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#4 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
Hallo Leute!
Da ich ja in der Metallverarbeitung tätig bin, hab ich die, für mich, perfekte Lösung gefunden. Ich Fräse mit der Bohrmaschine meine Nester. Es geht schnell ist verdammt einfach und man bekommt alle möglichen formen hin, ok ganz eckige Nester natürlich nicht, aber wer will das schon!
Ich benutze Schruppfräser und Schlichtfräser bei haben einen Durchmesser von 10mm so ist mein kleinst möglicher Eckenradius 5mm, was aber meist sehr schön aussieht, weil wie gesagt eckige Kammern will ja eh keiner. Ich sprühe den y-tong Stein vorher ein und Bearbeite immer am ganzen Block und Säge mir dann zum Schluss das Nest aus dem Block. So habe ich nicht so große Probleme mit dem Verrutschen des Stein´s.
Gruß MainMan
Da ich ja in der Metallverarbeitung tätig bin, hab ich die, für mich, perfekte Lösung gefunden. Ich Fräse mit der Bohrmaschine meine Nester. Es geht schnell ist verdammt einfach und man bekommt alle möglichen formen hin, ok ganz eckige Nester natürlich nicht, aber wer will das schon!
Ich benutze Schruppfräser und Schlichtfräser bei haben einen Durchmesser von 10mm so ist mein kleinst möglicher Eckenradius 5mm, was aber meist sehr schön aussieht, weil wie gesagt eckige Kammern will ja eh keiner. Ich sprühe den y-tong Stein vorher ein und Bearbeite immer am ganzen Block und Säge mir dann zum Schluss das Nest aus dem Block. So habe ich nicht so große Probleme mit dem Verrutschen des Stein´s.
Gruß MainMan
- rdogred
- Einsteiger
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#5 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
Hm mit so nem Dremeltoolset wär das ja alles kein Problem aber wer hat das schon zuhause, also ich nicht, und die Sets sind auch richtig teuer.
19 Jahre, Schüler
^^ mehr brauch ich nich sagen, also ich hab mein Ytongmit Meisel bearbeitet, hat lange gedauert und viele Blasen verursacht.
19 Jahre, Schüler
^^ mehr brauch ich nich sagen, also ich hab mein Ytongmit Meisel bearbeitet, hat lange gedauert und viele Blasen verursacht.
- Milchbaerin
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#6 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
Also es gibt auch günstige Sets, man muss ja nicht gleich das mit 1000 Teilen nehmen , da tuts auch eins vom Zimmermann und co., einfach mal auf Angebote achten.
Ich nehme einfach ne Sprühflasche und Befeuchte direkt den Bereich an dem ich arbeite (Wasserkosten sparen ^^).
Desweiteren habe ich von der Post diese gelben Boxen ^^, gerade die Flachen sind gut, fangen Das meiste vom Dreck(Schlam) direkt auf.
Ich nehme einfach ne Sprühflasche und Befeuchte direkt den Bereich an dem ich arbeite (Wasserkosten sparen ^^).
Desweiteren habe ich von der Post diese gelben Boxen ^^, gerade die Flachen sind gut, fangen Das meiste vom Dreck(Schlam) direkt auf.
- Jacky
- Halter
- Beiträge: 538
- Registriert: 29. Juli 2008, 13:50
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#7 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
rdogred hat geschrieben:Hm mit so nem Dremeltoolset wär das ja alles kein Problem aber wer hat das schon zuhause, also ich nicht, und die Sets sind auch richtig teuer.
Man muß ja nicht ein teures Markenprodukt nehmen. Bei div. Diskounter gibts oft so Dremelsets um 15 oder 20 Euro. Für solche Zwecke reicht das vollkommen aus.
- Philus Niger
- Einsteiger
- Beiträge: 69
- Registriert: 24. April 2009, 10:57
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#8 AW: Ytongbearbeitungs-Tip
Habe auf amazon einen Dremel mit 41-teiligem Zubehör um € 18,99 gefunden . . . das werd ich mir jetzt dann mal zulegen!
http://www.amazon.de/Meister-Basic-Kleinbohrmaschine-41-teilig-Zubeh%C3%B6r/dp/B0007V2AKA/ref=sr_1_30?ie=UTF8&s=diy&qid=1242293625&sr=8-30
. . . aber wo nehm ich denn nur den Y-Tong her?
greez
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. . . aber wo nehm ich denn nur den Y-Tong her?
greez
Die Nutzung der Natur und gleichermaßen aller Ereignisse und Taten wird zur absoluten Vollkommenheit führen und die Angst weg rationalisieren!
Zitat Ende, VIπ