Zitrus' Camponotus ligniperda - gone wild!

Berichte, Erfahrungen, Tipps, Beobachtungen Gattung Camponotus
Benutzeravatar
Zitrus

User des Monats Juni 2020 User des Monats Juni 2021 User des Monats Januar 2023
Moderator
Offline
Beiträge: 2071
Registriert: 3. Januar 2020, 00:15
Auszeichnung: 3
Hat sich bedankt: 2940 Mal
Danksagung erhalten: 2086 Mal

#33 Zitrus' Camponotus ligniperda & Temnothorax sp.

Beitrag von Zitrus » 25. Juli 2023, 20:25

Da ich Vegetarier bin, gibt es f√ľr meine Ameisen selten etwas anderes als Insekten und Katzenfutter ist bisher nie wirklich gut angekommen, aber diesmal hatte ich die Gelegenheit, ein bisschen Fisch zu borgen; um genau zu sein Dorschleber und nachdem sie erstmal das St√ľck Fisch und dann einander attackiert haben, wurde es gen√ľsslich und z√ľgig verzehrt.

P1090649.JPG
P1090654.JPG

Wie bekommt man Fettflecken aus Sandstein?

P1090655.JPG

Ich habe wie gesagt keinen Einblick ins neue Nest, aber soweit ich es beurteilen kann, sind so ziemlich die meisten Puppen inzwischen geschl√ľpft. Im alten Nest wimmelt es von unausgef√§rbten Arbeiterinnen. Zwischendrin sind auch ein paar gr√∂√üere Larven zu sehen, welche sich noch diese Saison verpuppen werden:

P1090677.JPG
P1090673.JPG

Unter diesem Berg von Arbeiterinnen befinden sich noch einige Puppen:

P1090674.JPG

Jetzt im vierten Jahr ist der Wuselfaktor wirklich deutlich gestiegen. Die Aktivit√§t und Aggressivit√§t, welche die Kolonie an den Tag legt, ist wirklich beachtlich. So kenne ich sie gar nicht von drau√üen. Wom√∂glich hat es damit zu tun, dass bei der jetzigen Koloniegr√∂√üe die relativ kleine Arena als unmittelbarer Teil des Territoriums gesehen und entsprechend verteidigt wird. Vielleicht sollte ich mal filmen, wie sie unbekannte Fr√ľchte angreifen. :mrgreen:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Zitrus f√ľr den Beitrag (Insgesamt 5):
DoliJoschiErneChrisV87sammy90



Benutzeravatar
Zitrus

User des Monats Juni 2020 User des Monats Juni 2021 User des Monats Januar 2023
Moderator
Offline
Beiträge: 2071
Registriert: 3. Januar 2020, 00:15
Auszeichnung: 3
Hat sich bedankt: 2940 Mal
Danksagung erhalten: 2086 Mal

#34 Zitrus' Camponotus ligniperda & Temnothorax sp.

Beitrag von Zitrus » 28. November 2023, 23:02

Eigentlich gar nicht meine Art, Updates aufzuschieben, aber die Kälte dieser Jahreszeit ruft nicht nur bei unseren sechsbeinigen Freunden Lethargie hervor. :?

Letzte Woche ging es f√ľr meine einheimischen nach einer ausgiebigen Akklimatisierung etwas sp√§ter als geplant in den K√ľhlschrank. Zuvor musste ich mir aber unbedingt endlich einen Blick in das neue Nest der ligniperda g√∂nnen, in welches ich ja seit dem Anschluss im Mai keinen Einblick mehr hatte, da ich das alte Nest aus Platzgr√ľnden auf das neue stellen musste. Dazu habe ich einen Karton mit passender H√∂he neben die Nester gelegt und das alte Nest rausgeschwenkt.

Ich hatte ein bisschen meine Zweifel, dass die Gyne noch einmal so viele Eier gelegt hat, wie im vergangenen Jahr, da sie diesmal erst deutlich später mit dem Legen begann und nach ihrem Umzug ins untere Nest hatte ich keine Ahnung mehr, wie es mit der Eierproduktion läuft - nur ein paar Dutzend kleine Larven wurden nach oben gebracht, aber beim Abheben der Abdeckung kam dann die Erleichterung - jede Menge neue Brut und eine Gyne, die wohlauf ist:

3.JPG
4.JPG

Über 4 Monate habe ich sie nicht mehr gesehen. Hat ihr sicher gut getan, mal Ruhe, Frieden und Dunkelheit zu genießen und nicht andauernd geknipst zu werden. ;)

Im alten Nest haben sich fast alle Arbeiterinnen dicht aneinander gedrängt in einer einzigen Kammer zusammengefunden:

1.JPG
2.JPG

Langsam wird es schwierig, die Koloniegr√∂√üe einigerma√üen sicher zu sch√§tzen, aber es d√ľrften nun, nach 3,5 Jahren, um die 500 Arbeiterinnen sein. F√ľr mich immer noch schwer zu glauben, wie schnell sie sich doch entwickelt haben. Oder wie schnell die Zeit vergeht. )=99

Nat√ľrlich z√§hlen sie immer noch zu den absoluten Schnecken, was das Koloniewachstum anbelangt, aber bei der imposanten Gr√∂√üe dieser Tiere kommen einem selbst 100 Arbeiterinnen wie eine Menge vor.

Das, wie ich dachte, unvorteilhaft gew√§hlte Ma√ü vom neuen Nest erwies sich √ľbrigens als ideal f√ľr den K√ľhlschrank! Das Gr√ľnzeug-Fach musste komplett raus, aber gl√ľcklicherweise lassen sich Salat, Karotten und Co. problemlos vergesellschaften. Das Nest passt gerade so rein und es ist noch genug Platz f√ľr die Raptiformica. Was ist aber wohl in den beiden Reagenzgl√§sern?

5.JPG

Vor zwei Jahren habe ich diese Sch√∂nheit hier gefunden. Sie und ihr Volk w√ľrden gerne endlich mal in anst√§ndiges Nest ziehen mit einer anst√§ndigen Arena und vielleicht werde ich ihnen n√§chste Saison das bisherige Becken der ligniperda g√∂nnen. Dort feiern √ľbrigens momentan die Temnothorax ihre wiedererrungene Freiheit mit Schabenh√§lften und Zuckerwasser:

6.JPG

Ich habe diese Saison sehr wenig von den Winzlingen gesehen und dachte schon, dass sie dezimiert wurden, aber sobald sie sturmfrei hatten, kamen sie in Scharen hervor. Eigentlich gehören sie ja auch schon auf den Balkon, aber ein bisschen Stärkung will ich ihnen noch gönnen; sie scheinen es wirklich zu genießen. :)

Aber zur√ľck zu den ligniperda. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob und wie ich ihnen bei mir zu Hause noch ein einigerma√üen artgerechtes Leben bieten soll, denn ich habe einfach nicht mehr sonderlich viel Platz zur Verf√ľgung stehen. "Auswilderung Deluxe" mit regelm√§√üiger Versorgung an einem geeigneten Ort scheint mir auf Dauer die beste Option zu sein und es ist gut m√∂glich, dass ich das im n√§chsten Fr√ľhling realisieren werde.

Sie sind eine sehr lauffreudige und, wie ich bereits ein paar mal in der diesj√§hrigen Saison angemerkt habe, inzwischen auch aggressive Truppe geworden, die sich meiner Meinung nach da drau√üen in der Wildnis behaupten kann; vorausgesetzt, dass sie zumindest eine Zeit lang Unterst√ľtzung erhalten, bis sie eigene Nahrungsquellen erschlossen und ihr Territorium gesichert haben.

Nat√ľrlich ist die Wahl der richtigen Stelle f√ľr so ein Vorhaben von gro√üer Bedeutung und ich habe schon eine Vorstellung, wo eine Auswilderung m√∂glich w√§re, aber ich w√ľrde mir daf√ľr definitiv eine Genehmigung besorgen m√ľssen. Ein RG zu verbuddeln, das man irgendwann wieder einsammelt, ist eine Sache, aber zwei Ytong-Steine will ich ungern ohne Erlaubnis in der Natur unterbringen.

Ich werde mir die Sache auf jeden Fall nochmal gut √ľberlegen und vielleicht bekommen sie doch noch ein gro√ües Becken auf meinem Kleiderschrank, aber f√ľrs erste hei√üt es... =)*207
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Zitrus f√ľr den Beitrag (Insgesamt 4):
Harry4ANTRapunzulaDoliErne



Benutzeravatar
Zitrus

User des Monats Juni 2020 User des Monats Juni 2021 User des Monats Januar 2023
Moderator
Offline
Beiträge: 2071
Registriert: 3. Januar 2020, 00:15
Auszeichnung: 3
Hat sich bedankt: 2940 Mal
Danksagung erhalten: 2086 Mal

#35 Zitrus' Camponotus ligniperda - gone wild!

Beitrag von Zitrus » 13. Mai 2024, 01:13

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, aber seit letztem Freitag leben meine Camponotus ligniperda tatsächlich draußen in der Wildnis.

Erstmal zur vergangenen Winterruhe. Mir ist leider ein dicker Patzer unterlaufen - und zwar habe ich nicht bedacht, dass das untere (neue) Nest, in welchem sich ein Großteil der Kolonie befand, eine höhere Verdunstungsrate hat, weil ich den Boden nicht mit Lehm bestrichen habe. Warum? Ich nahm wohl an, dass es keinen wirklichen Unterschied macht und den Boden sieht ja eh niemand.

Ich passte die Menge Wasser entsprechend der Gr√∂√üe des Nestes an und bew√§sserte es √ľber den kleinen Schlauch, welcher zwischen den beiden Nestern zum Bew√§sserungstank des unteren Nestes f√ľhrte. Normalerweise holte ich die beiden Nester zum Bew√§ssern aus dem K√ľhlschrank und warf immer einen Blick in das obere, wo ich nichts auff√§lliges feststellen konnte - Ameisen in Winterstarre. Im Nest meiner Raptiformica, welches ich ebenfalls nicht unten bestrichen habe, schien auch alles in Ordnung zu sein. Ein paar wenige Arbeiterinnen waren gestorben, was ich ungew√∂hnlich fand, aber kann ja vorkommen.

Erst, als ich irgendwann Anfang des Jahres das obere Nest der Camponotus abnahm, wurde mir klar, dass es im unteren viel, viel zu trocken war. Um die 50 Arbeiterinnen waren gestorben und daf√ľr konnte es nur einen Grund geben. Von da an habe ich sowohl das neue Nest der Camponotus als auch das Nest der Raptiformica sehr h√§ufig und stark befeuchtet und nachdem nochmal weitere ~10 Arbeiterinnen bei den Camponotus starben, gab es keine weiteren Verluste mehr. Dass ich aus Platzgr√ľnden die Nester diesmal nicht wie sonst im Gem√ľsefach sondern offen im K√ľhlschrank hatte, hat sicher ebenfalls die Verdunstungsrate erh√∂ht.

So leicht kann man 10% der Kolonie verlieren und so einen großen Unterschied machen scheinbar unerhebliche Faktoren manchmal.

Ich k√∂nnte mir immer noch in den Hintern treten f√ľr diese Unachtsamkeit und √ľberlegte mir, ob ich sie nicht noch ein Jahr zu Hause halten sollte, um sicherzugehen, dass sie fit sind und noch in der Zahl zulegen k√∂nnen. Sobald sie aus der K√§lte raus waren, war aber klar, dass sie putzmunter sind und Platz habe ich ja eh keinen mehr. Letztes Jahr sind sie mir in der Arena Runden gelaufen und es stand fest, dass sie nun endlich nach drau√üen in ihr eigentliches Zuhause mussten.

Auch wenn es hier etliche tolle Habitate gibt, gestaltete sich die Suche nach der geeigneten Stelle schwieriger als ich zuerst annahm. Mehrere Faktoren mussten gegeben sein: Abgelegenheit, Sicherheit vor Waldameisen, gr√∂√üeren Lasius-Kolonien und Wildschweinen, Vorhandensein potentieller Nahrungsquellen und nat√ľrlich sollte das Ganze ein m√∂glichst minimaler Eingriff in die Natur sein. √úber den Besitzer des Waldst√ľckes wei√ü √ľbrigens das Forstamt Bescheid, falls ihr mal eine Kolonie auswildern m√∂chtet.

Es mag zwar banal klingen, aber ich habe bei der Suche festgestellt, Ameisen sind wirklich ÜBERALL, kein Scherz! Kaum pikse ich die Erde an und es kommen mir Arbeiterinnen und Brut entgegen. An einer scheinbar perfekten Stelle bin ich erst nach einigen Centimetern Erde auf den äußeren Rand einer Chthonolasius-Kolonie gestoßen. Es war nur eine Arbeiterin, aber das war bereits genug und ich musste die Sache abbrechen.

Es vergingen Tage, die Arbeiterinnen waren flei√üig damit besch√§ftigt, den Papierstopfen zu zerbei√üen, bis ich sie schlie√ülich "auf gut Gl√ľck" in eine Tasche packte und loszog. Ein paar Bilder zum Abschied durften nat√ľrlich nicht fehlen.

Ihre Königliche Hoheit, welche ich vor vier Jahren eingesammelt habe:

P1110154.JPG

Das neue Nest:

P1110155.JPG

Das alte Nest:

P1110158.JPG

Ziemlich merkw√ľrdig, mit einer ganzen Kolonie dieser Gr√∂√üe im Gep√§ck rumzulaufen und nach etwa einer Stunde der erfolglosen Suche im Zielgebiet wollte ich schon umkehren, fand aber schlie√ülich genau das richtige - eine umgest√ľrzte Kiefer inmitten einer kleinen Lichtung im Kiefernwald, weit abseits der Wege und keine Waldameisen oder sonstige gr√∂√üere Kolonien zu sehen.

Unter dem Wurzelstock des Baumes war die Erde grabfähig und unbewohnt, also rein damit:

P1110162.JPG

Gut, dass ich ein l√§ngeres St√ľck Schlauch mitgenommen habe - so konnte ich die Nester gut zudecken, was nicht zuletzt starke Erw√§rmung durch die Mittagssonne verhindert:

P1110176.JPG

Die ersten Schritte in der Natur:

P1110167.JPG
P1110170.JPG

Zahlreiche Arbeiterinnen wagten es, sich die neue Umgebung anzuschauen:

P1110180.JPG

Abgesehen von der K√∂nigin hat keine von ihnen jemals einen Fu√ü in den Wald gesetzt, aber sie schienen sich sofort ganz zu Hause zu f√ľhlen und erkundeten direkt, nat√ľrlich sehr vorsichtig, die n√§here Umgebung.

Camponotus ligniperda findet man hier im Pfälzer Wald selbst in den dunkelsten Ecken und gerade dort sind sie oftmals besonders präsent, aber ich habe mich doch eher am stereotypen, lichten Kiefernwald orientiert. Von Aphaenogaster bis Tetramorium findet man hier so ziemlich alles, bis auf Cautolasius und andere, die es eher feucht mögen.

P1110177.JPG

Ich habe mir vorgenommen, sie f√ľr den Anfang einmal w√∂chentlich zu besuchen und war vorhin da, um ein paar Schaben und Zuckerwasser vorbeizubringen. Zu meinem Erstaunen wird bereits an einem neuen Nest gearbeitet!

Weiter oben am Wurzelstock wird aus mehreren √Ėffnungen Erde herausgebracht und runtergeworfen. Ich habe auch ein (leider wackliges) Video, das ich morgen hochladen werde. Ich h√§tte sicher nicht erwartet, dass sie direkt ans Werk gehen werden, aber so sind sie eben - ein flei√üiges Volk. Einen teilhaften oder vollst√§ndigen Umzug innerhalb dieses Sommers halte ich f√ľr sehr wahrscheinlich.

W√§hrend ich sie beobachtete, fiel mir auf, dass sich auch schon eine kleine Stra√üe in Richtung eines anderen St√ľckes Totholz gebildet hatte, welches sie erkundeten, vielleicht nach Nahrung durchsuchten oder als m√∂gliches Nest vormerkten. So neu, wie die Stra√üe ist, l√§uft man darauf nat√ľrlich sehr behutsam und orientiert sich genau am Duftpfad.

P1110215.JPG

Ich habe unzählige Male Ameisen in der Natur beobachtet, aber mit "meinen" Ameisen in der selben "Arena" zu sein, ist eine gänzlich neue Erfahrung. =)*202

Zu viele Bilder, also weiter im nächsten Post...
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Zitrus f√ľr den Beitrag (Insgesamt 3):
PincoPallinoJoschiErne



Benutzeravatar
Zitrus

User des Monats Juni 2020 User des Monats Juni 2021 User des Monats Januar 2023
Moderator
Offline
Beiträge: 2071
Registriert: 3. Januar 2020, 00:15
Auszeichnung: 3
Hat sich bedankt: 2940 Mal
Danksagung erhalten: 2086 Mal

#36 Zitrus' Camponotus ligniperda - gone wild!

Beitrag von Zitrus » 13. Mai 2024, 01:23

Bei all der Arbeit, die ansteht und Brut, welche versorgt werden muss, kann eine Stärkung nicht schaden.

P1110230.JPG

Damit das B√ľffet nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt, gibt es noch etwas Sichtschutz.

P1110234.JPG

Nur die Zeit wird zeigen, ob sich die Kolonie da drau√üen bew√§hren und wirklich Fu√ü fassen wird, aber ich habe alle Hoffnung, dass es ihnen gelingt und f√ľr den Anfang werden sie von mir reichlich versorgt werden. Irgendwann m√ľssen sie ihre (Wald-)Schaben dann selbst fangen. ;)

Die Temnothorax habe ich √ľbrigens bereits vor Wochen mit ihrer Wurzel in die Natur gebracht. Denen sollte ich auch mal wieder einen Besuch abstatten, aber nun muss ich wirklich pennen. Morgen gibts dann das Video!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Zitrus f√ľr den Beitrag (Insgesamt 2):
JoschiPincoPallino



Benutzeravatar
Zitrus

User des Monats Juni 2020 User des Monats Juni 2021 User des Monats Januar 2023
Moderator
Offline
Beiträge: 2071
Registriert: 3. Januar 2020, 00:15
Auszeichnung: 3
Hat sich bedankt: 2940 Mal
Danksagung erhalten: 2086 Mal

#37 Zitrus' Camponotus ligniperda - gone wild!

Beitrag von Zitrus » 13. Mai 2024, 22:29

Das Video ist wie gesagt verwackelt, aber versucht mal, mit ausgestreckten Armen gleichzeitig zu filmen und zu beleuchten. N√§chstes Mal sollte ich vielleicht tags√ľber vorbeikommen, wenn es die Zeit zul√§sst.



Finde ich klasse, wie sie das Material von der "Klippe" werfen und auch ausgleichen. :)



Neues Thema Antworten

Zur√ľck zu ‚ÄěCamponotus-Haltungsberichte (europ√§ische Ameisenarten)‚Äú