
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Taxonomie[/color][/SIZE]
Subfamilia: Myrmeciinae
Tribus: Myrmeciini
Genus: Myrmecia Fabricius, 1804
Species: Myrmecia chrysogaster (Clark, 1943)
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Allgemeines[/color][/SIZE]
Herkunft: Ostaustralien
Habitat: Sonnenexponierte Stellen oft an Waldrändern.
Kolonie:
Koloniegröße: Gering, vermutlich nur 50-100 Tiere.
Gründung:
Arbeiterinnen: Kaum Größenunterschiede untereinander.
Nestbau: Erdnester, oft auch unter Steinen.
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Aussehen/Färbung[/color][/SIZE]
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Größe[/color][/SIZE]
Arbeiterinnen: ca. 11-14 mm;
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Entwicklungsdauer[/color][/SIZE]
Arbeiterin: 7 - 8 Wochen;
Ei -
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Bemerkungen[/color][/SIZE]
Wie bei vielen Myrmecia Arten, jagen die Arbeiterinnen einzeln.
Auch verfügen sie über eine gut visuelle Wahrnehmung, mit der sie ihre Beute finden.
In ihrem Lebensraum suchen sie Nektarien von Bäumen und Sträuchern, um dort an die zuckerhaltigen Pflanzensäfte zu gelangen.
Eine kleine und kaum aggressive Art, die sich bei Gefahr versteckt.
Diese Art überwintert, trotz ihres tropischen Verbreitungsgebietes, ohne
[SIZE="3"][color="Red"]Warnhinweis! [/color][/SIZE]
Das Gift von Myrmecia ist dem von Bienen und Wespen ähnlich und kann deshalb zu allergischen Reaktionen führen. Es muss deshalb unbedingt darauf geachtet werden, dass keine unbeteiligten Personen mit den Ameisen in Kontakt kommen und versehentlich gestochen werden.
[SIZE="3"][color="DarkRed"]Haltungsbedingungen[/color][/SIZE]
Temperatur: Subtropisch bis Tropisch; im Sommer bis zu 35°C, im Nestbereich kühler ( etwa 25-27°C).
Im Winter kann die Temperatur am Fundort auf 15 bis 20°C fallen, diese Art hält dann eine
Feuchtigkeit: Leicht erhöht, verträgt es feuchter als Myrmecia pavida.
Formicariengröße: Aufzuchtbecken 20x10x10; Später 50x30x30 cm.
Futter: Kleine Insekten und Spinnen, Honigwasser und Wasser.
Wie bei allen exotischen Arten sollte der Infektionsthread beachtet werden.