

Haltungsbericht Messor barbarus
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#17 Haltungsbericht Messor barbarus
Ich weiß. Deshalb bin ich mit der Lösung für die Bewässerung auch noch nicht ganz so glücklich. Aber eine bessere Idee hatte ich noch nicht... Gibt´s bessere Vorschläge?
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#18 Haltungsbericht Messor barbarus
nein, einen guten Vorschlag habe ich diesbezüglich nicht ..war ja auch bei mir immer ein Problem.
Und bei der Planung musst du noch bedenken, dass ein Teil des Nestes trocken bleiben sollte wegen den "Futterkammern". Aber bei einem liegenden Nest ist das vielleicht eher umsetzbar. Schau doch in den Shops, wie da die Bewässerung gelöst wurde bei solchen Nestern und hol dir da bisl Inspiration? Bei manchen ist ja irgendwo sogar eine komplette Kammer quasi für die Bewässerung gedacht.
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#19 Haltungsbericht Messor barbarus
Ein paar Stichworte zu meiner Suche nach einer Lösung für die Bewässerung:
Bei den Shops bin ich leider nicht sehr fündig geworden, die haben meist Ytong als "Betonnest", soweit ich gesehen habe. Wäre vielleicht eine Notlösung: ein von gegossenem Beton ummantelter Ytong-Stein. Ist aber eigentlich nicht das, was ich wollte. Von Schwämmen, die manchmal verwendet werden, ich glaube in Acrylnestern oder so, bin ich auch nicht begeistert.
In einem Forenbeitrag (nicht dieses Forum) experimentierte jemand mit einen mit Watte gefüllten Rohr, das ins Nest ragt und außen in einer versteckt stehenden Wasserschale. Erst schien es gut zu funktionieren aber er ist dann doch davon abgekommen, soweit ich interpretieren konnte. Warum genau habe ich nicht erfasst, es ging dann irgendwie um die Schimmelgefahr der Watte.
In diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=S31RNaiYOq8 wird ein betonnest gegossen. Der User hat auf eine Frage von vor 11 Monaten, wo es um die Bewässerung und die ungesicherte Öffnung nach draußen ging, nicht geantwortet. Er spritzt Wasser mit einer Kanüle direkt ins Nest, was mir nicht zusagt. Erstens wegen den offenen Wassertropfen im Nest und zweitens wegen der ungesicherten Öffnung nach draußen, wo die Kanüle eingesteckt wird.
Fliesenkleber statt Beton für das Nest verwenden habe ich auch irgendwo gelesen. Fliesenkleber soll ähnlich stabil sein wie gegossener Beton und dabei die Feuchtigkeit besser speichern/halten können. Ob das stimmt weiß ich nicht. Ob Fliesenkleber und Ameisen sich vertragen oder es da Beimischungen von Insektiziden oder so gibt, muss ich mal im Baumarkt meines Vertrauens nachfragen, wenn ich daran denke. Da wir unter anderem unsere Bäder im Haus neu machen (die bisher verbauten Fliesen sind aus den 1970ern...) könnte ich den Kauf so kombinieren, dass ich gleich einen großen Sack kaufe und der Rest im Bad verbraucht wird.
@pavcc , hast du das mit Fugenmörtel gemeint? Hast du damit Erfahrungen?
Irgendwo las ich vom Ausstreichen des Betonnests mit Lehm. Die Befeuchtung soll toll funktioniert haben. Allerdings kann Lehm wohl teilweise Reste von organischem Material enthalten und dann schimmeln. Das wäre nicht so gut.
Den Beton mit Gips ausstreichen funktioniert vermutlich ähnlich wie mit Lehm, hat aber ebenso das Schimmel-Potential.
Also so befriedigend ist das irgendwie alles nicht. Ich bin immer noch offen für andere Vorschläge. Glücklicherweise habe ich ja noch etwas Zeit. Ich bin kein Fan von "ich brauche auf die Schnelle..." Deshalb fange ich gern früh an mit dem Zusammentragen von Überlegungen. Und zu deinem Hinweis mit der trockenen Kornkammer, @Anja : Ich plane das erste Nest mit hoher Wahrscheinlichkeit als liegendes Nest. Die verschiedenen Bereiche habe ich im Hinterkopf, aber ich denke, ich brauche erstmal eine Entscheidung, welches Material ich überhaupt benutze und wie ich die Bewässerung bewerkstellige. Und dann kann ich sehen, dass ich beispielsweise nur auf einer Seite einen Wassertank plane oder das Nest ausstreiche oder was auch immer, so dass die andere Seite trocken bleibt. Ich könnte mir sogar eine Konstruktion vorstellen, die aus zwei Teilen in einer Ummantelung besteht und wo eine Feuchtigkeitsbarriere zwischen ist oder so. Aber wenn das Material eh nicht so toll Wasser leitet muss es vermutlich nicht so aufwendig sein.
Bei den Shops bin ich leider nicht sehr fündig geworden, die haben meist Ytong als "Betonnest", soweit ich gesehen habe. Wäre vielleicht eine Notlösung: ein von gegossenem Beton ummantelter Ytong-Stein. Ist aber eigentlich nicht das, was ich wollte. Von Schwämmen, die manchmal verwendet werden, ich glaube in Acrylnestern oder so, bin ich auch nicht begeistert.
In einem Forenbeitrag (nicht dieses Forum) experimentierte jemand mit einen mit Watte gefüllten Rohr, das ins Nest ragt und außen in einer versteckt stehenden Wasserschale. Erst schien es gut zu funktionieren aber er ist dann doch davon abgekommen, soweit ich interpretieren konnte. Warum genau habe ich nicht erfasst, es ging dann irgendwie um die Schimmelgefahr der Watte.
In diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=S31RNaiYOq8 wird ein betonnest gegossen. Der User hat auf eine Frage von vor 11 Monaten, wo es um die Bewässerung und die ungesicherte Öffnung nach draußen ging, nicht geantwortet. Er spritzt Wasser mit einer Kanüle direkt ins Nest, was mir nicht zusagt. Erstens wegen den offenen Wassertropfen im Nest und zweitens wegen der ungesicherten Öffnung nach draußen, wo die Kanüle eingesteckt wird.
Fliesenkleber statt Beton für das Nest verwenden habe ich auch irgendwo gelesen. Fliesenkleber soll ähnlich stabil sein wie gegossener Beton und dabei die Feuchtigkeit besser speichern/halten können. Ob das stimmt weiß ich nicht. Ob Fliesenkleber und Ameisen sich vertragen oder es da Beimischungen von Insektiziden oder so gibt, muss ich mal im Baumarkt meines Vertrauens nachfragen, wenn ich daran denke. Da wir unter anderem unsere Bäder im Haus neu machen (die bisher verbauten Fliesen sind aus den 1970ern...) könnte ich den Kauf so kombinieren, dass ich gleich einen großen Sack kaufe und der Rest im Bad verbraucht wird.
@pavcc , hast du das mit Fugenmörtel gemeint? Hast du damit Erfahrungen?
Irgendwo las ich vom Ausstreichen des Betonnests mit Lehm. Die Befeuchtung soll toll funktioniert haben. Allerdings kann Lehm wohl teilweise Reste von organischem Material enthalten und dann schimmeln. Das wäre nicht so gut.
Den Beton mit Gips ausstreichen funktioniert vermutlich ähnlich wie mit Lehm, hat aber ebenso das Schimmel-Potential.
Also so befriedigend ist das irgendwie alles nicht. Ich bin immer noch offen für andere Vorschläge. Glücklicherweise habe ich ja noch etwas Zeit. Ich bin kein Fan von "ich brauche auf die Schnelle..." Deshalb fange ich gern früh an mit dem Zusammentragen von Überlegungen. Und zu deinem Hinweis mit der trockenen Kornkammer, @Anja : Ich plane das erste Nest mit hoher Wahrscheinlichkeit als liegendes Nest. Die verschiedenen Bereiche habe ich im Hinterkopf, aber ich denke, ich brauche erstmal eine Entscheidung, welches Material ich überhaupt benutze und wie ich die Bewässerung bewerkstellige. Und dann kann ich sehen, dass ich beispielsweise nur auf einer Seite einen Wassertank plane oder das Nest ausstreiche oder was auch immer, so dass die andere Seite trocken bleibt. Ich könnte mir sogar eine Konstruktion vorstellen, die aus zwei Teilen in einer Ummantelung besteht und wo eine Feuchtigkeitsbarriere zwischen ist oder so. Aber wenn das Material eh nicht so toll Wasser leitet muss es vermutlich nicht so aufwendig sein.
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#20 Haltungsbericht Messor barbarus
Ich habe gerade mit ChatGPT über das Problem diskutiert. Hier ist sein Vorschlag, was haltet Ihr davon?
Wasserspeicher + Kapillarwirkung mit Edelstahl oder Terrakotta
Materialien (leicht erhältlich)
✅ Beton → Für die Neststruktur
✅ Terrakotta (unglasiert) → Zum Feuchtigkeitstransport (Blumentopf-Untersetzer oder kleine Röhren aus dem Gartenbereich)
✅ Edelstahlgewebe oder dünne Edelstahlröhrchen → Feuchtigkeitstransport ohne Schimmel (z. B. Teesiebe oder sehr feine Metallgitter aus der Küche)
✅ Wasserreservoir (Glas- oder Plastikbehälter) → Versteckt unter oder hinter dem Nest
Bauanleitung Schritt für Schritt
1. Nest gießen:
Gieße das Betonnest mit Kammern und Gängen.
Plane unten oder seitlich einen Hohlraum für das Wasserreservoir ein.
Lasse Platz für Terrakotta- oder Edelstahl-Kanäle, die das Wasser transportieren.
2. Feuchtigkeitsversorgung einbauen:
Terrakotta-Stücke: Dünne Plättchen oder Röhren können mit dem Wasserreservoir verbunden werden. Sie leiten langsam Wasser ins Nest.
Edelstahl-Option: Falls Terrakotta nicht passt, kannst du ein feines Edelstahlgitter (z. B. Teesieb zugeschnitten) oder dünne Edelstahlröhrchen einsetzen, um Feuchtigkeit aus dem Reservoir in die Nestbereiche zu ziehen.
3. Wasserreservoir verstecken:
Das Wasserreservoir kann unter oder hinter dem Nest platziert werden.
Es wird durch eine kleine Öffnung befüllt, ohne direkten Kontakt zu den Ameisen zu haben.
Der Feuchtigkeitsfluss wird durch die Kapillarwirkung der Terrakotta oder des Edelstahls reguliert.
4. Glasabdeckung montieren:
Die Sichtscheibe wird so fixiert, dass kein direkter Zugang zum Wasserreservoir besteht, aber die Feuchtigkeit dennoch in die Kammern gelangt.
Warum funktioniert das gut?
✅ Kein poröses Material wie Ytong oder Gips, das zerbissen werden kann
✅ Kein Schimmelrisiko, da Edelstahl und Terrakotta resistent sind
✅ Leicht umsetzbar mit Baumarkt- oder Haushaltsmaterialien
✅ Langfristig stabil und wartungsarm
Wasserspeicher + Kapillarwirkung mit Edelstahl oder Terrakotta
Materialien (leicht erhältlich)
✅ Beton → Für die Neststruktur
✅ Terrakotta (unglasiert) → Zum Feuchtigkeitstransport (Blumentopf-Untersetzer oder kleine Röhren aus dem Gartenbereich)
✅ Edelstahlgewebe oder dünne Edelstahlröhrchen → Feuchtigkeitstransport ohne Schimmel (z. B. Teesiebe oder sehr feine Metallgitter aus der Küche)
✅ Wasserreservoir (Glas- oder Plastikbehälter) → Versteckt unter oder hinter dem Nest
Bauanleitung Schritt für Schritt
1. Nest gießen:
Gieße das Betonnest mit Kammern und Gängen.
Plane unten oder seitlich einen Hohlraum für das Wasserreservoir ein.
Lasse Platz für Terrakotta- oder Edelstahl-Kanäle, die das Wasser transportieren.
2. Feuchtigkeitsversorgung einbauen:
Terrakotta-Stücke: Dünne Plättchen oder Röhren können mit dem Wasserreservoir verbunden werden. Sie leiten langsam Wasser ins Nest.
Edelstahl-Option: Falls Terrakotta nicht passt, kannst du ein feines Edelstahlgitter (z. B. Teesieb zugeschnitten) oder dünne Edelstahlröhrchen einsetzen, um Feuchtigkeit aus dem Reservoir in die Nestbereiche zu ziehen.
3. Wasserreservoir verstecken:
Das Wasserreservoir kann unter oder hinter dem Nest platziert werden.
Es wird durch eine kleine Öffnung befüllt, ohne direkten Kontakt zu den Ameisen zu haben.
Der Feuchtigkeitsfluss wird durch die Kapillarwirkung der Terrakotta oder des Edelstahls reguliert.
4. Glasabdeckung montieren:
Die Sichtscheibe wird so fixiert, dass kein direkter Zugang zum Wasserreservoir besteht, aber die Feuchtigkeit dennoch in die Kammern gelangt.
Warum funktioniert das gut?
✅ Kein poröses Material wie Ytong oder Gips, das zerbissen werden kann
✅ Kein Schimmelrisiko, da Edelstahl und Terrakotta resistent sind
✅ Leicht umsetzbar mit Baumarkt- oder Haushaltsmaterialien
✅ Langfristig stabil und wartungsarm
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#21 Haltungsbericht Messor barbarus
Hi Tara
Also ich könnte Dir zur Not ein 3D-Nest anbieten mit Ytonmittelteil den man entweder mit Unterteil bewässert oder von oben befeuchtet.
Entwerfe sowas momentan für den 3D-Drucker aber bin noch in der Entwicklungsphase zumal der Yton dann "zugechnitten" werden muss und mittig eingesetzt wird und auch getauscht werden könnte.
Schaue mal ob ich die Zeichnung am PC fertig bring dann stell ich mal Pic rein.
Ich selbst nutze Yton für 2 von 3 Nestern und bewässer die von aussen ( eins mit aufgesetzten Flaschen und Faden im Deckel und 1 mit Schlauch der oben in eine Vertiefung eintropft und mit Spritze verbunden ist )
LG Meinerseinereiner
Also ich könnte Dir zur Not ein 3D-Nest anbieten mit Ytonmittelteil den man entweder mit Unterteil bewässert oder von oben befeuchtet.
Entwerfe sowas momentan für den 3D-Drucker aber bin noch in der Entwicklungsphase zumal der Yton dann "zugechnitten" werden muss und mittig eingesetzt wird und auch getauscht werden könnte.
Schaue mal ob ich die Zeichnung am PC fertig bring dann stell ich mal Pic rein.
Ich selbst nutze Yton für 2 von 3 Nestern und bewässer die von aussen ( eins mit aufgesetzten Flaschen und Faden im Deckel und 1 mit Schlauch der oben in eine Vertiefung eintropft und mit Spritze verbunden ist )
LG Meinerseinereiner
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#22 Haltungsbericht Messor barbarus
mit Gips und Schimmel gebe ich Dir recht. Das kann passieren. Hatte selber einen Versuch gestartet, da schimmelte es allerdings nicht.
Auf utube habe ich ein paar Videos von "d colony" oder so ähnlich gesehen, der bastelt seine Nester, indem er feuchten Sand schichtet und dann mit Fugenmörtel aufgießt, dann wieder Sand schichtet und die Kammern formt, dann wieder Mörtel, dann wieder Sand - das fand ich sehr interessant.
"Lego" meinte ich natürlich "Klemmbausteine". da gibt es in diversen Shops auch verdammt günstige Varianten. Und man ist mit denen sehr flexibel, gerade als Bastler.
was mir gerade noch einfällt: es gibt doch so "automatische Pflanzenbewässerer" - die sind irgendwie aus tonkelegln mit Wasserschläuchen dran - damit könnte man ja auch mal experimentieren
Auf utube habe ich ein paar Videos von "d colony" oder so ähnlich gesehen, der bastelt seine Nester, indem er feuchten Sand schichtet und dann mit Fugenmörtel aufgießt, dann wieder Sand schichtet und die Kammern formt, dann wieder Mörtel, dann wieder Sand - das fand ich sehr interessant.
"Lego" meinte ich natürlich "Klemmbausteine". da gibt es in diversen Shops auch verdammt günstige Varianten. Und man ist mit denen sehr flexibel, gerade als Bastler.
was mir gerade noch einfällt: es gibt doch so "automatische Pflanzenbewässerer" - die sind irgendwie aus tonkelegln mit Wasserschläuchen dran - damit könnte man ja auch mal experimentieren
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#23 Haltungsbericht Messor barbarus
Manche mögen andere Erfahrungen gemacht haben ...aber ich bin kein Fan von "von unten Bewässern" .
Ich habe mir ja ein gebrauchtes Nest mit so ner "Glaswanne" gekauft. ( https://antcube.shop/de/produkt/glaswanne-40x20/). Bei meiner Variante war keine Bewässerungsvorrichtung im Oberteil, und es hieß, man gibt einfach Wasser in den Glasbehälter..der Ytong saugt es auf und gut.
Ich finde das ganze System schlecht durchdacht..zumindest für solche Arten wie Messor barbarus.
Ytong kann nie glatt genug sein, dass es nicht Hohlräume gibt zwischen Ytong und oben aufliegender Platte, so dass ich ganz viel Spaß mit Ausbrüchen und Co hatte und die Bewässerung war genauso blöd, da sich natürlich der Stein an Stellen vollsaugt, an denen man es nicht nass haben will.
Ich glaube es war bei meinem 2- selbstgebauten Nest bei dem ich auch versucht hatte unten im Nest/Behalter eine kleine Öffnung zu lassen, um über eine Kanüle dort bewässern zu können.
Hat sich auch als Fehlentscheidung herausgestellt, da das komplette Volk immer durchgedreht ist, wenn ich mit meiner Kanüle kam und ich immer stochern musste um dort hinein zu kommen.
Von watte würde ich auch abraten ( eben wegen der Schimmelgeschichte - sieht man ja schon an den Reagenzgläsern immer ganz gut ) - in einer meiner Tränken habe ich ein Stück Naturschwamm verwendet, damit sich nicht immer alle ins Wasser stürzen. das funktioniert dort sehr gut, aber ob ich so einen fest verbauen wollen würde .......
Ich finde irgendwie alles schwierig, was immer im Wasser ist.
Ach, worauf wir noch gar nicht gekommen sind - wie ist es mit Seramis ? Das benutzen doch auch manche in der Ameisenhaltung um etwas feucht zu halten ? Speichert Wasser, gibt aber trotzdem ab .. kann feucht und trocken sein und nicht schimmeln ?
Ich habe mir ja ein gebrauchtes Nest mit so ner "Glaswanne" gekauft. ( https://antcube.shop/de/produkt/glaswanne-40x20/). Bei meiner Variante war keine Bewässerungsvorrichtung im Oberteil, und es hieß, man gibt einfach Wasser in den Glasbehälter..der Ytong saugt es auf und gut.
Ich finde das ganze System schlecht durchdacht..zumindest für solche Arten wie Messor barbarus.
Ytong kann nie glatt genug sein, dass es nicht Hohlräume gibt zwischen Ytong und oben aufliegender Platte, so dass ich ganz viel Spaß mit Ausbrüchen und Co hatte und die Bewässerung war genauso blöd, da sich natürlich der Stein an Stellen vollsaugt, an denen man es nicht nass haben will.
Ich glaube es war bei meinem 2- selbstgebauten Nest bei dem ich auch versucht hatte unten im Nest/Behalter eine kleine Öffnung zu lassen, um über eine Kanüle dort bewässern zu können.
Hat sich auch als Fehlentscheidung herausgestellt, da das komplette Volk immer durchgedreht ist, wenn ich mit meiner Kanüle kam und ich immer stochern musste um dort hinein zu kommen.
Von watte würde ich auch abraten ( eben wegen der Schimmelgeschichte - sieht man ja schon an den Reagenzgläsern immer ganz gut ) - in einer meiner Tränken habe ich ein Stück Naturschwamm verwendet, damit sich nicht immer alle ins Wasser stürzen. das funktioniert dort sehr gut, aber ob ich so einen fest verbauen wollen würde .......
Ich finde irgendwie alles schwierig, was immer im Wasser ist.
Ach, worauf wir noch gar nicht gekommen sind - wie ist es mit Seramis ? Das benutzen doch auch manche in der Ameisenhaltung um etwas feucht zu halten ? Speichert Wasser, gibt aber trotzdem ab .. kann feucht und trocken sein und nicht schimmeln ?
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#24 Haltungsbericht Messor barbarus
das ist so ne sache - tongranulat - wenn es unbehandelt ist? Da wären wir wieder bei diesen Pflanzenbewässerungssystemen...
Als Verschluss für Wasser habe ich auch schon so ganz feine Metallgaze gesehen. Keine Ahnung ob das geht